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Casio Pro Trek WSD-F30 im Test:
Wem die Stunde doppelt schlägt

Die Casio Pro Trek WSD-F30 verfügt über ein monochromes und ein farbiges Zifferblatt – und auch im Inneren des militärkompatiblen Wear-OS-Zeitmessers sind eigentlich zwei Smartwatches untergebracht. Diese Vielfalt schafft auch Verwirrung.
/ Peter Steinlechner
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Das Touchdisplay der Pro Trek WSD-F30 von Casio funktioniert sehr gut. (Bild: Golem.de/Katja Höhne)
Das Touchdisplay der Pro Trek WSD-F30 von Casio funktioniert sehr gut. Bild: Golem.de/Katja Höhne

Die Idee ist reizvoll: Bei Wanderungen oder anderen Aktivitäten an der frischen Luft bleiben der Laptop zu Hause und das Smartphone im Rucksack – zumindest in Deutschland gibt es funklochbedingt in der Wildnis sowieso oft keinen Empfang. Stattdessen können wir alle relevanten Daten mit einer relativ kleinen und ausdauernden Smartwatch am Handgelenk nebenbei abrufen. Gemeint sind unter anderem Höhenmessung mit dem Barometer und die allgemeine Navigation per GPS und Kompass – schließlich wollen wir tatsächlich auf dem Gipfel oder zumindest im Ausflugslokal ankommen.

Einen Teil dieser Aufgaben kann die Pro Trek WSD-F30 von Casio(öffnet im neuen Fenster) übernehmen. Die Uhr ist als Wearable für harte Einsätze konzipiert und nach MIL-STD-810G zertifiziert – das ist ein Standard des US-Militärs, der hohe Anforderungen an die Widerstandskraft gegen Staub, Beschleunigung, Pilzbefall und ähnliche Gefahren stellt. Außerdem ist die Pro Trek bis zu einem Druck von 5 Bar (50 Meter) wasserdicht.

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