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Tissot T-Touch Connect Solar: Uhrenkonzern Swatch stellt eigene Smartwatch vor

Die Smartwatch Tissot T-Touch Connect Solar soll offline bis zu zehn Jahre lang laufen. Sie verwendet das Betriebssystem Swalps.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork der Tissot T-Touch Connect Solar
Artwork der Tissot T-Touch Connect Solar (Bild: Swatch)

Nach mehreren Verzögerungen hat der Uhrenkonzern Swatch seine erste eigene Smartwatch vorgestellt. Sie wird über das Tochterunternehmen Tissot veröffentlicht und heißt T-Touch Connect Solar.

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Ein Teil der Energie wird von einer Solarzelle geliefert, die in das Zifferblatt integriert ist. Darüber bewegen sich normale Zeiger, nur das untere Drittel des Zifferblatts dient als Display.

Auch dank der Betankung per Sonne soll die Tissot T-Touch Connect Solar als Smartwatch ein halbes Jahr lang lang laufen, ohne dass ein Anschluss ans Ladekabel nötig ist. Offline - also nur mit Anzeige der Uhrzeit - soll das Wearable sogar zehn Jahre am Stück schaffen.

Welche Funktionen die Connect Solar bietet, ist noch unklar, außer dass sie Benachrichtigungen vom gekoppelten Smartphone anzeigt und Schritte schätzt.

Im Trailer ist außerdem auf der App bei einem Radfahrer eine Streckenangabe zu sehen - aber bei Verwendung von GPS sind sechs Monate Laufzeit derzeit eigentlich nicht machbar. Allerdings könnte die Entfernung schlicht vom Smartphone gemessen worden sein. NFC und eine E-Sim sind nach bisherigem Wissensstand nicht in der Tissot verbaut.

Im Trailer ist ebenfalls zu sehen, dass auf der Rückseite kein Herzfrequenzmesser verbaut ist. Swatch will alle verfügbaren Funktionen erst später vorstellen. Die Uhr läuft mit einem selbst entwickelten Betriebssystem, das den Namen Swalps trägt - die Abkürzung von Swiss Autonomous Low Power System. Es unterstützt die Anbindung an mobile Endgeräte mit iOS, Android und Harmony OS von Huawei.

Die Tissot T-Touch Connect Solar hat einen Durchmesser von 47 Millimetern. Sie soll ab Juni 2020 in der Schweiz erhältlich sein. Es wird unter anderem Versionen aus Keramik und Titan geben, die günstigste Variante soll 1.000 Franken (umgerechnet 950 Euro) kosten. Wann die Veröffentlichung in anderen Ländern geplant ist, ist nicht bekannt.

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cyberdynesystems 25. Mär 2020

Die Eigenentwicklungen der Hersteller (sei's hier Swatch/Tissot, Casio, Garmin...

Kaiser Ming 23. Mär 2020

die Trailer gleichen sich mittlerweile wie ein Ei dem anderen dieselben Bilder und dummen...

derdiedas 23. Mär 2020

Die Sony ist cooler, vor allem weil man die mit einem eigenem Webserver "Hacken" kann ;-)


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