Plextor hat einen DVD-Brenner angekündigt, der ohne PC-Anschluss auskommt und Backups der Speicherinhalte von SD-Karten, Smartphones, Tablets und Kameras anfertigen kann.
Mit dem Adapter Pogoplug Series 4 können externe Festplatten mit USB-3.0- Anschluss ohne zusätzliche Hardware online angesprochen werden. Dazu wurde ein Gigabit-Ethernet-Anschluss eingebaut. Über das Internet kann der Anwender so seinen Cloudspeicher von Pogoplug durch eigene Hardware erweitern.
Apple verhandelt laut einem unbestätigten Bericht über den Kauf des SSD-Startups Anobit, dessen Technik bereits im iPhone, iPad und Macbook genutzt wird.
Ab Januar 2012 will Hitachi mit den Modellen Deskstar 5K400 und Touro Desk seine ersten Festplatten für internen oder externen Anschluss mit 4 Terabyte Kapazität ausliefern. Die Preise orientieren sich jedoch an der aktuellen Marktsituation.
Die Hersteller von Festplatten und Computern leiden weiter an Kapazitätsengpässen infolge der Überschwemmungen in Thailand. Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC könnte die Knappheit bis 2013 anhalten. Bei Lenovo sind besonders große, schnelle Festplatten nicht mehr lieferbar.
Compactflash Association hat mit XQD einen Nachfolger für Compactflash vorgestellt. Das neue Speicherkartenformat nutzt PCI Express als Schnittstelle und soll so Geschwindigkeiten von bis zu 5 GBit/s erreichen.
Intel und Micron haben mit ihrem Joint Venture IMFT erstmals MLC-NAND-Flash mit 20-Nanometer-Strukturen und einer Kapazität von 128 GBit auf einem Chip hergestellt. Zuvor brachten die beiden nur 64 GBit auf einem solchen Chip unter.
Die beschädigten Fabriken für Festplatten und Sensoren von Digitalkameras bringen nun auch den Markt für Flash-Bausteine durcheinander. Eine Beruhigung sehen Marktforscher erst Mitte 2012 voraus.
Western Digital hat in einer der von der Flutkatastophe in Thailand betroffenen Fabriken die Produktion wieder aufgenommen. Ein weiteres Werk steht noch unter Wasser, frühestens ab März 2012 sollen alle Anlagen wieder vollständig einsatzbereit sein.
Samsung hat neue SSDs im mSATA-Format vorgestellt, die bis zu 256 GByte Daten speichern können. Sie wiegen 8 Gramm und sind unter anderem für Ultrabooks und Tablets gedacht.
Seagate hat die zweite Generation seiner Hybridfestplatte Momentus XT vorgestellt. Die vor allem für Notebooks gedachten Festplatten enthalten zusätzlichen Flashspeicher zur Beschleunigung der Zugriffe.
Im vierten Quartal 2011 wird rund ein Drittel der weltweit benötigten Festplatten fehlen. Taiwanischen Berichten zufolge planen deshalb einige PC-Hersteller, ihre Preise zu erhöhen.
Der Speicherspezialist Kingston erwartet stark sinkende Preise für NAND-Flash. Das dürfte vor allem auf die Verbreitung von SSDs spürbare Auswirkungen haben.
Wegen des Verrats von Geschäftsgeheimnissen durch einen von Seagate zu Western Digital gewechselten Mitarbeiter soll WD über eine halbe Milliarde US-Dollar Strafe zahlen. Das Unternehmen will den Entscheid anfechten.
Seagate hat die Produktion seiner Festplatten in Thailand wieder aufgenommen, rechnet im vierten Quartal 2011 aber mit 10 bis 18 Prozent weniger Geräten als im Vorquartal. Damit fehlt auf dem Weltmarkt von allen Herstellern insgesamt rund ein Drittel der knappen Geräte.
Von Corsair gibt es eine SSD, die vor allem für RAID-Konfigurationen gedacht ist. In Notebooks hat die 2,5-Zoll-SSD nichts zu suchen, denn sie belastet mit Werten von bis zu 7 Watt den Akku zu stark.
Die anhaltende Knappheit von Festplatten auf dem Weltmarkt wird erst Anfang 2012 ihren Höhepunkt erreichen. Zu diesem Schluss kommen US-Marktforscher, die dazu auch PC-Hersteller befragt haben. Die Rechner könnten ebenfalls knapp werden.
OCZ stellt zwei schnelle neue SSDs für die PCI-Express-Schnittstelle (PCIe) vor: das Revodrive 3 X2 Max IOPS und das Revodrive 3 Max IOPS. Eine neue Version der Dataplex-Software rettet zudem die Festplatte des Revo Hybrid, falls die SSD darin nicht mehr funktioniert.
Koreanische Wissenschaftler haben einen neuen Typ von Arbeitsspeicher auf einer flexiblen Folie entwickelt. Sie kombinierten dabei herkömmliche Transistoren mit einem Memristor.
Der Festplattenhersteller Seagate hat damit begonnen, seine Modellreihe Barracuda neu zu ordnen. Die bisherige Trennung zwischen besonders schnellen und sparsamen 3,5-Zoll-Laufwerken wird dabei aufgehoben.
Mit der Version 3.0 hat Intel seine SSD-Toolbox vollständig überarbeitet. Neben einer neuen Gestaltung gibt es auch Einblicke in mehr Smart-Daten und integrierte Firmwareupdates sowie sicheres Löschen von SSDs.
In einem offenen Brief hat sich CEO John Coyne an die Kunden von Western Digital gewandt. Über das Rote Kreuz sollen sie für die Opfer der Flutkatastrophe in Thailand spenden. Auch WD selbst beteiligt sich.
Der Chip- und SSD-Hersteller LSI übernimmt Sandforce. Der neue Eigentümer will die SSD-Controller von Sandforce in seinen Serverprodukten einsetzen. Die beliebten Controller von Sandforce sollen weiterhin anderen SSD-Herstellern zur Verfügung stehen.
Forscher am US-Institut Parc haben erstmals einen funktionierenden CMOS-Speicher auf einer biegsamen Folie untergebracht. Das Bauteil beherbergt sowohl die Speicherzellen als auch die für deren Ansteuerung nötige Elektronik.
Media Markt verkauft seine in der vergangenen Woche beworbenen externen Festplatten von Lacie mit 2 Terabyte Kapazität weiterhin zum ursprünglichen Preis von 59 Euro. Das dürfte die günstigste Möglichkeit sein, noch so viel Speicherplatz zu erhalten. Auch ein Ausbau ist problemlos möglich.
Update Die Flutkatastrophe in Thailand treibt die Preise für Festplatten in die Höhe. Bei deutschen Versendern sind 2-TByte-Laufwerke kaum noch unter 100 Euro zu bekommen. Eine Entspannung ist für die nächsten Monate nicht zu erwarten.
Sonys BDX-S600U ist der erste BDXL-kompatible, externe Blu-ray-Brenner, der ohne zusätzliches Netzteil auskommt. Allerdings sind zum Betrieb zwei USB-2.0-Schnittstellen am Rechner nötig.
OCZ bringt mit der Octane-Serie seine ersten SSDs mit 1 TByte Speicherkapazität und SATA 3.0 beziehungsweise 2.0 auf den Markt, die im 2,5-Zoll-Formfaktor gehalten ist. Die Laufwerke erreichen Lesegeschwindigkeiten von 560 und Schreibgeschwindigkeiten von 400 MByte pro Sekunde.
Intel empfiehlt SSDs, erlaubt aber auch Festplatten für Ultrabooks. Taiwanische Hersteller wollen nun die Kombination aus Tempo und Bezahlbarkeit bei den nächsten Ultrabooks durch Hybridlösungen erreichen.
Schon in drei Jahren soll mit Flash-Bausteinen mehr umgesetzt werden als mit DRAMs. Dies sagte ein Analyst von Gartner in Taiwan vor Journalisten. Auch nach Stückzahlen soll die bisher vorherrschende Speichertechnik bald überholt sein.
Seagates externe Festplatten der Goflex-Cinema-Serie sind lieferbar. Sie lassen sich später auch über USB 3.0 und Thunderbolt anschließen und dienen selbst als Mediaplayer mit HDMI-Ausgang.
OCZ hat ein Entwicklungsteam des Chipherstellers PLX übernommen. Zusätzlich haben die beiden Unternehmen Lizenzabkommen geschlossen. OCZ will damit seine Entwicklungskosten für SSDs senken.
Plextor bringt mit der Serie MP2-SSD neue SSD-Laufwerke auf den Markt, die sequenzielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 500 MByte beziehungsweise 440 MByte pro Sekunde erreichen sollen.
Von Kingston kommen erste SSDs mit 120 bis 480 GByte Kapazität, die mit Verschlüsselung und Smart-Kontrolle auf Unternehmen zugeschnitten sind. Für Tempo sorgt ein Controller von Sandforce.
Als einer der ersten Hersteller hat Asus ein Mainboard mit PCI-Express 3.0 im Praxisbetrieb gezeigt. Die Transferraten einer SSD erhöhten sich dabei deutlich - und auch ein Hinweis auf Intels kommende Ivy-Bridge-CPUs ergibt sich.
Lacie will seine Thunderbolt-SSD im Oktober 2011 ausliefern. Da zwei SSDs in dem Gehäuse arbeiten, wird der Datenträger sehr teuer. Günstiger sind die Festplattenvarianten der Little Big Disk mit Thunderbolt.
IDF Auf dem Intel Developer Forum hat der Chiphersteller eine neue SSD-Serie für Server angekündigt. Die Reihe 710 löst die X25-E ab, ist größer - aber immer noch teurer. Auch seine erste SSD als PCIe-Steckkarte zeigte Intel.
IDF Immer aufwendigere virtuelle Welten sind erst mit schnellen SSDs möglich. Wie sich die geringeren Ladezeiten auf die Spieleentwicklung auswirken, ist auf dem IDF anhand des Shooters Blacklight: Retribution präsentiert worden.
Eye-Fi-Karten gibt es in Europa nun mit einem Sandisk-Label. Der Speicherhersteller übernimmt den Verkauf und setzt sein Logo auf die SD-Karten mit WLAN-Chip. Außerdem gibt es SDXC-Karten mit höherer Geschwindigkeit, mehr Kapazität und im Micro-Format.
Speziell für die Langzeitarchivierung hat Sandisk eine neue, allerdings sehr kleine Speicherlösung vorgestellt. Der Anwender kann damit beispielsweise seine Fotos für nachfolgende Generationen aufbewahren. Eine Alternative kommt auch bald auf den Markt.
Das Mdock von Mlogic ist eine externe Festplatte, die direkt in einen USB-Anschluss des Macbooks eingesteckt wird. Sie verdeckt dadurch fast alle Anschlüsse des Notebooks. Deshalb werden sie repliziert.
Corsair liefert erste Exemplare neuer USB-Sticks der Reihen Voyager GT und Survivor aus. Die Flashspeicher für USB 3.0 sollen neben hohen Leseraten auch mit bis zu 83 MByte/s beschrieben werden können.
IDF Mit der Thunderbolt-Schnittstelle können auch PCIe-Steckkarten an Macs angebunden werden. Magmas Expressbox 3T bietet gleich für drei Karten Platz.
Update Seagate wollte Hitachis Meldung, 1 TByte auf einer Platter unterzubringen, wohl nicht hinnehmen. Der Hersteller hat kurzerhand eine große Festplatte mit 4 TByte vorgestellt, allerdings noch nicht mit den Scheiben à 1 TByte.
Toshiba hat eine SD-Speicherkarte vorgestellt, die Daten nicht nur senden, sondern auch empfangen kann. Damit wäre der Austausch von Fotos, Texten und anderen Daten zum Beispiel zwischen Digitalkameras ohne zwischengeschalteten Rechner möglich.
Buffalo will die Cloud auch Heimanwendern nahebringen. Der Cloud-Speicher bleibt zu Hause, doch die Konfiguration soll trotzdem einfach sein. Der Dienstleister Pogoplug sorgt dafür, dass der Anwender kaum etwas tun muss.
Samsung kündigt mit dem SE-208BW einen externen DVD-Brenner mit WLAN- und Ethernet-Anschluss an. Der sogenannte Optical Smart Hub ermöglicht es, die Daten von CDs und DVDs auf Smartphones, Tablets oder den PC zu bringen.