Abo
  • Services:

Schnittstelle

SATA 3.1 mit Universal Storage Module ist fertig

Die SATA-IO hat die Spezifikation für SATA 3.1 veröffentlicht. Die neue Version der Schnittstelle umfasst auch Universal Storage Module (USM), eine für portable Festplatten gedachte Variante, die Seagate bereits in seinen Goflex-Festplatten einsetzt.

Artikel veröffentlicht am ,
Seagate Goflex basiert auf dem Universal Storage Module.
Seagate Goflex basiert auf dem Universal Storage Module. (Bild: Seagate)

Die Serial ATA International Organization (SATA-IO) hat ihre Spezifikation für SATA 3.1 vorgelegt. Größte Neuerung ist das Universal Storage Module für portable Festplatten. Darüber sollen sich Wechselfestplatten für Unterhaltungselektronik realisieren lassen, die ohne Kabel auskommen. Die von Seagate stammende Schnittstelle setzt der Festplattenhersteller bereits seit längerem in seinen Goflex-Festplatten ein, die sich darüber mit Adaptern für verschiedene Schnittstellen wie USB 2.0 und 3.0 sowie Firewire und eSATA ausstatten lassen. Mit der Verabschiedung von USM im Rahmen von SATA 3.1 dürften bald auch von anderen Herstellern passende Adapter und Dockingstationen folgen.

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Heilbronn
  2. Robert Bosch GmbH, Waiblingen

Zugleich spezifiziert USM auch Slots für Unterhaltungselektronik, so dass sich beispielsweise Festplattenrekorder mit einsteckbaren Festplatten bauen lassen.

Darüber hinaus enthält SATA 3.1 eine verbesserte automatische Erkennung für das in mobilen Geräten eingesetzte mSATA, das künftig ohne speziellen Anschluss auskommen soll. Für optische Laufwerke, die per SATA angeschlossen werden, kann die Stromversorgung im Idle-Modus komplett abgeschaltet werden, um Strom zu sparen.

Zudem unterstützt SATA 3.1 das "Queued Trim Command", womit sich die Trim-Funktion bei SSDs ausführen lässt, ohne dass die normalen Operationen darunter leiden.

Die Spezifikation für SATA 3.1 steht ab sofort unter sata-io.org für Mitglieder der Organisation kostenlos zum Download bereit. Alle anderen können die Spezifikation für 25 US-Dollar erwerben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  4. und 4 Spiele gratis erhalten

Anonymer Nutzer 20. Jul 2011

Bei USB 3 nicht.

Martin F. 20. Jul 2011

Für aktuelle 3,5-Platten nicht. Beim neueren Gehäuse ist bloß die Erzeugung der...


Folgen Sie uns
       


Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live

Große Gefühle beim E3-2018-Livestream von Microsoft: Erlebt mit uns die Ankündigungen von Halo Infinite, Gears 5, Sekiro, Cyberpunk 2077 und vielem mehr.

Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

    •  /