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P9000-Serie von Lacie und Porsche Design
P9000-Serie von Lacie und Porsche Design (Bild: Lacie)

Externe Festplatten

Lacie und Porsche Design arbeiten wieder zusammen

P9000-Serie von Lacie und Porsche Design
P9000-Serie von Lacie und Porsche Design (Bild: Lacie)

Vor einigen Jahren gab es bereits externe Festplatten, die Lacie zusammen mit Porsche entwickelt hat. Diese alte Partnerschaft wird nun wieder zum Leben erweckt. Herausgekommen ist eine Desktop- und eine mobile Serie mit USB 3.0 in einem Aluminiumgehäuse.

Lacie hat zusammen mit Porsche Design eine neue Festplattenserie mit dem Namen P9000 vorgestellt. Es gibt zwei Bauarten. Die P9230 genannten Festplatten sind externe Festplatten im 3,5-Zoll-Format. Die Kapazität liegt bei entweder 1 oder 2 TByte. Wer eine mobile Festplatte braucht, hat das Modell P9220 zur Auswahl. Hier gibt es die Speicherkapazitäten 500 GByte, 750 GByte und 1 TByte. Die mobilen Festplatten werden ohne Netzteil betrieben.

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Die Festplatten sind recht schlicht im Design. Es wird gebürstetes Aluminium verwendet, das nicht so schnell Kratzspuren zeigt und gleichzeitig die Abwärme der Festplatten abführt.

  • Die mobile Version von Lacies P9000er Serie (Bilder: Andreas Sebayang)
  • P9220 ist der exakte Name.
  • Als Schnittstelle wird USB 3.0 in der Micro-Variante benutzt. Im Zweifelsfall lässt sich auch ein USB-2.0-Kabel verwenden.
  • P9230 (links) und P9220
  • Die P9230 braucht ein Netzteil und den großen USB-B-Stecker.
Die mobile Version von Lacies P9000er Serie (Bilder: Andreas Sebayang)

Für Lacie ungewöhnlich ist die alleinige Konzentration auf die Schnittstelle USB 3.0. Das ist sowohl bei den mobilen Platten als auch bei den Desktopplatten der Fall. Mac-Nutzer können die hohen Plattengeschwindigkeiten nicht ausnutzen, da Apple kein USB 3.0 verbaut und die Festplatten keinen Anschluss per Firewire erlauben. Obwohl die Designerfestplatte mit Mac-Software bespielt ist, ist das Speichermedium wohl eher für PC-Nutzer gedacht.

Selbst kleine und ältere mobile 2,5-Zoll-Festplatten sind mittlerweile für die USB-2.0-Schnittstelle zu schnell. Eine ältere Seagate Freeagent Goflex mit 250 GByte erreicht bereits etwa 50 MByte/s schreibend und lesend. Das neue Modell von Porsche konnten wir bereits kurz testen. Fast 90 MByte/s konnten wir an einem Expresscard-Adapter lesend messen. Der von uns verwendete Adapter wird von Seagate verkauft und ist mit einem NEC-Chip bestückt.

Beim Schreiben sind die Werte geringer und erreichen nur 67 MByte/s. Etwas bessere Werte erreichten wir an einem Renesas-Controller (Onboard). Hier waren es 89 MByte/s lesend und 81 MByte/s schreibend. Die Seagate-Festplatte war nahezu identisch bei der Geschwindigkeit.

Die Festplatten der Lacie-Serie P9000 sollen in Kürze verfügbar sein. Das kleinste Modell (2,5 Zoll, 500 GByte) kostet rund 100 Euro. Zu den anderen Modellen konnte Lacie auf Nachfrage noch keine Preise angeben. Eine Besonderheit gilt für das 750-GByte-Modell: Diese Variante wird ausschließlich über die Porsche Design Stores verfügbar sein.


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elgooG 28. Jun 2011

Das "Design" ist so schlicht und minimalistisch, dass man es explizit mit "Porsche...

Thread-Anzeige 27. Jun 2011

USB3 benutzt angeblich 5 Datenleitungen mehr. Da Fotos irgendwie bei Wikipedia verpönt...

red creep 27. Jun 2011

Mir gefällts. Schlichtes Design, sinnvolle, hochwertige Materialien und robust...



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