Mdock: Port-Replikator mit externer Festplatte
Die Mdock-Festplatte wird ohne Kabel mit ihrem USB-Stecker in ein Macbook Pro eingesteckt. Damit so die Anschlüsse nicht unbrauchbar werden, die in unmittelbarer Nähe liegen, werden sie durch die Festplatte nach außen geführt.
Damit dürfte das Mdock die einzige Festplatte mit Firewire800-, Ethernet-, Audio- und Minidisplay-Anschlüssen sein. Dazu kommen drei USB-Anschlüsse, von denen einer 10 Watt liefert, um beispielsweise ein iPad aufzuladen. Selbst der Stromanschluss Magsafe mit magnetischer Halterung wurde nach außen geführt.
Apples Notebookrechner müssen am Arbeitsplatz mühsam von allerlei Kabelverbindungen zu externen Displays und USB-Peripherie getrennt werden, bevor sie transportbereit sind. Mit Dockingstationen wird die Verbindung erleichtert, weil alle Kabel an einer zentralen Steckerleiste verbleiben können.
Das Mdock(öffnet im neuen Fenster) ist mit allen Macbook-Pro-Modellen ab Mitte 2009 kompatibel, die in einem Unibody-Gehäuse stecken, wobei es jeweils ein Modell für die 13- und 15-Zoll-Modelle gibt. Sie sind mit Speicherkapazitäten von 500 GByte bis 1 TByte erhältlich.
Dockingstationen für Macbooks sind rar. Zuletzt hatte Henge Docks mehrere Modelle für Apples 13-Zoll- und 15-Zoll-Modelle im Unibody-Design angekündigt. Bei ihnen wird das Notebook vertikal in die Station gestellt. Die Kabel zum Display, Audioanschlüsse, Ethernet sowie zu USB-Geräten werden mit der Dockingstation verbunden, die ihrerseits in die Anschlüsse des Macs greift. Auch die Stromversorgung über das Apple-Netzteil wird bei ihnen wie beim Mdock über die Dockingstation zum Rechner geleitet. Die Dockingstationen kosten ab rund 60 US-Dollar.
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