Speichersystem

Dritte Generation von IBMs XIV-Storage-System

IBM hat eine neue Generation des XIV-Speichersystems angekündigt. Die mittlerweile dritte Generation des XIV-Storage-Systems setzt auf eine neue Gridarchitektur, um hohe Leistung zu bieten.

Artikel veröffentlicht am ,
IBMs Storage-System XIV
IBMs Storage-System XIV (Bild: IBM)

IBMs XIV bietet in der dritten Generation eine automatische Datenplatzierung, die es dem System ermöglicht, sich selbst zu optimieren, wenn sich Workloadanforderungen ändern. Eine einfach einsetzbare Virtualisierung und modernes Thin-Provisioning sollen für eine hohe Systemauslastung ohne Beeinträchtigung der Leistung sorgen. Laut IBM soll das neue System bis zu viermal schneller sein als sein Vorgänger.

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IBM übernahm das XIV-Speichersystem im Jahr 2008. Nun kommt die dritte Generation des Systems auf den Markt. Sie bietet neue Infiniband-Interconnects für geringe Latenz und erhöhte Gesamtleistung und verspricht eine verbesserte sowie zentrale Administration mehrerer XIV-Systeme. Im kommenden Jahr will IBM das System um eine SSD-Caching-Schicht erweitern, die bis zu 7,5 TByte Daten zwischenspeichern kann.

Gespeichert wird auf SAS-Festplatten mit 1 oder 2 TByte Kapazität, wobei das System mit 72 bis 180 Platten bestückt werden kann. Zudem können bis zu 60 Prozessoren und 360 GByte RAM verbaut werden. Für die Außenanbindung gibt es 24 Fibre-Channel-Ports mit 8 GBit/s sowie maximal 22 Gigabit-Ethernet-Ports für iSCSI.

Ausgefallene Platten mit 2 TByte soll es in 60 Minuten wiederherstellen, ohne dabei an Leistung einzubüßen.

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