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Buffalos Heim-Cloud mit zwei Festplatten kommt nach Europa

Buffalo will die Cloud auch Heimanwendern nahebringen. Der Cloud-Speicher bleibt zu Hause, doch die Konfiguration soll trotzdem einfach sein. Der Dienstleister Pogoplug sorgt dafür, dass der Anwender kaum etwas tun muss.

Artikel veröffentlicht am ,
Cloudstation von Buffalo
Cloudstation von Buffalo (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Buffalos Cloudstation ist ein Cloud-Angebot, das sich der Anwender in sein eigenes Heim stellt. Das Gerät und etwa der eigene Router müssen aber nicht aufwendig konfiguriert werden. Stattdessen verbindet sich die Cloudstation mit dem Dienstleister Pogoplug und der Anwender greift über den Pogoplug-Clouddienst auf seine Daten zu. Der Dienstleister indiziert die Daten nur. Auf Wunsch ist es aber möglich, Daten auch bei Pogoplug, beispielsweise für Backups, zu lagern. Für Pogoplug sind keine weiteren Kosten notwendig. Neben normalem Zugriff über einen Rechner auf die private Cloud werden auch Apps etwa fürs iPhone angeboten.

  • Buffalos Cloudstation wird in den USA als Cloudstor vermarktet. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Auf der Rückseite lässt sich ein weiteres USB-Speichermedium anschließen.
  • Festplatten lassen sich leicht entnehmen.
  • SATA-Anschluss in der Cloudstation
Buffalos Cloudstation wird in den USA als Cloudstor vermarktet. (Bilder: Andreas Sebayang)
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Die Cloudstastion wird in Europa nur vollständig mit Festplatten bestückt ausgeliefert. Die Platten im 3,5-Zoll-Format (SATA) sind aber leicht zugänglich. Die vordere Klappe muss nur abgenommen werden und über einen Schieber werden die Platten nach vorne herausgeschoben. Wer will, kann also selbst die Festplatten später austauschen.

Die eigentlichen Funktionen der Cloudstation werden von einem 1,6-GHz-Atom durchgeführt. Noch ist allerdings unklar, welche Funktionen die Cloudstation lokal abseits der Standardfunktionen einer NAS anbieten wird. Zumindest die US-Variante bietet aber etwa Time-Machine-Unterstützung, kann als Mediaserver für Playstation 3 oder Xbox 360 dienen oder etwa mit einem µTorrent-Client Bittorrent-Daten herunterladen.

Im November 2011 soll die Cloudstation, die in den USA schon länger als Cloudstor vermarktet wird, hierzulande verfügbar sein. Die Konfigurationen sind allerdings noch unklar. Sicher ist eine 2-TByte-Cloudstation bestehend aus zwei Festplatten. Größere oder kleinere Konfigurationen sind auch möglich. Die Preise für die einzelnen Konfigurationen werden voraussichtlich um die 200 Euro liegen.



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SoniX 07. Sep 2011

Ich kann deine Definition für die Cloud ja verstehen. Aber irgendwie kann ich die bei...

SoniX 05. Sep 2011

Aaah. Nett was sie sich immer einfallen lassen. Kann man echt nicht meckern. Danke für...

keböb 04. Sep 2011

toll. können richtig gute nas hersteller wie qnap und synology schon lange. über die...

t0bYmSm 03. Sep 2011

Hat sich erledigt.


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