Kingston

HyperX-SSD liest Daten mit 525 MByte/s

Bei Kingston gibt es nun auch SSDs, die unter dem Label HyperX verkauft werden. Wie schon beim Arbeitsspeicher sollen sich auch diese SSD durch hohes Tempo auszeichnen. Außerdem kann der Nutzer einen Vorratsbereich definieren, der das Tempo hochhalten soll.

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Kingstons erste HyperX SSD
Kingstons erste HyperX SSD (Bild: Kingston)

Kingston plant, in Kürze seine ersten HyperX-SSDs auf den Markt zu bringen, die besonders schnell sein sollen. Zwei Kapazitäten werden angeboten: 120 GByte und 240 GByte. Die sequenzielle Lesegeschwindigkeit an einem SATA-6GBit-Port soll bis zu 525 MByte/s erreichen. Beim Schreiben sind es immer noch 480 MByte/s.

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Die IOPS-Werte für 4 KByte (anhaltende Leistung) liegen bei 60.000 schreibend und 20.000 (120 GByte) oder 40.000 (240 GByte) beim Lesen. Die Maximalwerte (Burst) liegen zwischen 60.000 und 95.000. Kingstons SSD ist mit 25-nm-Flashbausteinen bestückt. Zur Ansteuerung wird ein Sandforce-SF-2281-Controller verwendet. Das Trim-Kommando wird unterstützt.

Over Provisioning gegen Tempoverluste

Anwender können die SSD auch konfigurieren. Mit der Over Provisioning genannten Funktion kann der Nutzer selbst bestimmen, wie weit die nutzbare Kapazität der SSD zugunsten höherer Geschwindigkeit reduziert werden soll. Kingston betont allerdings, dass dies auf eigenes Risiko passiert. Die notwendige Software müssen Dritthersteller liefern. Von Kingston wird es diese nicht geben.

Laut Kingston wird die HyperX SSD bereits ab dem 11. Juni 2011 im Handel sein; Acronis True Image, ein Schraubenzieher, Kabel und ein externes Gehäuse gehören zu einigen Verkaufsverpackungen. Obwohl es bis dahin nur noch ein paar Tage sind, verzichtet der Hersteller auf die Bekanntgabe der Preise.

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