OCZ Revodrive 3: Schnelle SSDs für PCI-Express bald erhältlich

OCZs(öffnet im neuen Fenster) neue SSD-Steckkarten für die PCI-Express-x4-Schnittstelle (PCIe x4) gibt es in verschiedenen Ausführungen, alle auf Basis von MLC-Flashspeicher. Das Revodrive 3 X2(öffnet im neuen Fenster) mit 240, 480 oder 960 GByte Kapazität bietet dabei die höchste Leistung. Daten sollen mit bis zu 1,25 GByte/s geschrieben und mit bis zu 1,5 GByte/s gelesen werden. Außerdem erzielt es bei zufälligen Zugriffen bis zu 230.000 IOPS.


Deutlich weniger Leistung und Kapazität bietet das günstigere Revodrive 3(öffnet im neuen Fenster) . Es wird mit 240 oder 480 GByte angeboten, kann Daten mit bis zu 925 MByte/s schreiben und mit bis zu 1 GByte/s lesen. Es erreicht bis zu 130.000 4K-Random-Write-IOPS.
Damit sind sowohl Revodrive 3 als auch Revodrive 3 X2 deutlich schneller als der Vorgänger Revodrive X2 ( Revodrive-X2-Produktwebseite(öffnet im neuen Fenster) ). Diese PCIe-SSD erzielt in der Topausführung mit 960 GByte nur 720 MByte/s beim Schreiben, 740 MByte/s beim Lesen und bis zu 120.000 4K-Random-Write-IOPS.
Die Revodrive-3-SSDs nutzen OCZs proprieräte Virtualized Controller Architecture (VCA)(öffnet im neuen Fenster) in der Version 2.0. Die Virtualisierungsschicht soll den PC entlasten, den hohen Durchsatz ermöglichen und die Verwaltung vereinfachen.
Die Auslieferung der Revodrive-3-Produkte hat laut Hersteller begonnen. Im deutschen Onlinehandel sind sie noch nicht zu finden, sollen aber laut Händlerinformationen bereits bestellt sein und bald eintreffen. Das OCZ Revodrive 3 240 GB kostet ab 520 Euro, das Revodrive 3 480 GB ab 1.230 Euro. Das Revodrive X3 480 GB kann ab etwa 1.440 Euro, das Revodrive X3 960 GB ab 2.700 Euro vorbestellt werden. Das 240er Modell der X3 wird bisher noch nicht gelistet. Unter anderem wollen Avitos(öffnet im neuen Fenster) , Alternate(öffnet im neuen Fenster) , Built(öffnet im neuen Fenster) und Xitra(öffnet im neuen Fenster) die neuen SSDs verkaufen.