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Sony

Sony streicht weiter Stellen in der Mobilsparte. (Bild: Getty Images North America) (Getty Images North America)

Mobilsparte: Sony streicht weitere 1.000 Stellen

Bis zum Jahresende will Sony weiter bei seiner Mobilsparte sparen: 1.000 Stellen sollen in Asien und Europa gestrichen werden, zudem soll es weniger Modelle geben. Der Hersteller erhofft sich damit, seinen defizitären Smartphone- und Tablet-Bereich wieder in die schwarzen Zahlen zu bekommen.
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Entwicklerarbeit an The Witcher 3 (Bild: CD Projekt Red) (CD Projekt Red)

The Witcher 3: Hinter den Kulissen der Konsolenoptimierer

Rund zwei Dutzend Engine-Programmierer sorgen bei CD Projekt Red dafür, dass The Witcher 3 auf allen drei Plattformen möglichst ähnlich beeindruckend aussieht. Golem.de hat mit dem Team gesprochen - und auf drei besonderen Bildschirmen einen Blick auf alle Versionen gleichzeitig geworfen.
81 Kommentare / Von Peter Steinlechner
Mit diesen Stockfotos wirbt Hackerslist. (Bild: Screenshot: Zeit Online) (Screenshot: Zeit Online)

Hackerslist: Rent a Hacker

Der Marktplatz Hackerslist vermittelt Hacker gegen Bezahlung. Nur zu legalen Zwecken, heißt es. Ob das stimmt? Das Phänomen zeigt: Hacking ist längst eine Dienstleistung.
Kunde in einer Schlange für die PS4 (Bild: Ben A. Pruchnie/Getty Images) (Ben A. Pruchnie/Getty Images)

Sony: 18,5 Millionen Playstation 4 verkauft

Mit dem Absatz der Playstation 4 kann Sony weiterhin zufrieden sein: Die Konsole hat mittlerweile weltweit rund 18,5 Millionen Käufer gefunden. Vermutlich fast genau so wichtig dürfte für den Konzern sein, dass auch die Anzahl der Abonnenten von Playstation Plus neue Rekordhöhen erreicht.
Controller der Xbox One (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images) (Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

Devkit: Ein halber Kern mehr für die Xbox One

Der Grund für kleine Geschwindigkeitsvorteile von GTA 5 und Assassin's Creed Unity auf der Xbox One könnte gefunden sein: Offenbar hat Microsoft den Entwicklern etwas mehr Ressourcen der CPU überlassen. Auch der Umgang mit dem ESRAM-Speicher soll kürzlich verbessert worden sein.
Die Beweiselage des FBI gegen Nordkorea anhand gefundener IP-Adressen sei zu dürftig, kritisieren einige. (Bild: Sony Pictures) (Sony Pictures)

Sony-Hack: Die dubiose IP-Spur nach Nordkorea

Anhand von IP-Adressen will das FBI Nordkorea als Urheber der Hackerangriffe auf Sony Pictures ausgemacht haben. Diese Adressen sind jedoch weltweit verteilt und keine führt eindeutig in das abgeschottete Land. Manche bezweifeln daher die Schuldzuweisung der US-Bundespolizei.