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Sony verkauft fast 12 Millionen Smartphones, die Mobilsparte schneidet dennoch schlechter ab als erwartet.
Sony verkauft fast 12 Millionen Smartphones, die Mobilsparte schneidet dennoch schlechter ab als erwartet. (Bild: Robyn Beck/Staff)

Sony: 11,9 Millionen verkaufte Smartphones im Weihnachtsgeschäft

Sony verkauft fast 12 Millionen Smartphones, die Mobilsparte schneidet dennoch schlechter ab als erwartet.
Sony verkauft fast 12 Millionen Smartphones, die Mobilsparte schneidet dennoch schlechter ab als erwartet. (Bild: Robyn Beck/Staff)

Sony hat im letzten Quartal 2014 11,9 Millionen Smartphones verkauft - und damit über 1 Million mehr als im Vorjahreszeitraum. Dennoch bleibt das Smartphone-Geschäft stark defizitär, wenngleich Sonys gesamter Unternehmensverlust geringer ist als erwartet.

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Im vierten Quartal 2014 hat der japanische Hersteller Sony 11,9 Millionen Smartphones abgesetzt. Das sind 1,2 Millionen Geräte mehr als im letzten Quartal 2013. Dies geht aus einer neuen Vorhersage über die Finanzsituation des Unternehmens hervor.

Nur halb so viele Smartphones verkauft wie Huawei

Verglichen mit den Absatzzahlen anderer Hersteller sind 11,9 Millionen nicht allzu viel. Die beiden Marktführer Apple und Samsung etwa haben im vierten Quartal 2014 jeweils 74,5 Millionen Smartphones absetzen können. Lenovo-Motorola liegt bei 24,7 Millionen Geräten, Huawei bei 24,1 Millionen.

Dementsprechend bleibt Sonys Mobilsparte auch defizitär, wenngleich der Hersteller die bisherige Verlustprognose aller Unternehmensbereiche zusammen nach unten korrigieren kann. Anstelle eines Verlustes von 230 Milliarden Yen (1,71 Milliarden Euro) erwartet Sony jetzt nur noch Verluste in Höhe von 170 Milliarden Yen (1,27 Milliarden Euro).

Gesamtprognose positiver, Mobilsparte bleibt defizitär

Der Mobilbereich ist für diese positive Korrektur allerdings nicht verantwortlich, im Gegenteil: Hier muss Sony die erwarteten Einnahmen von 1,35 Billionen Yen (10,05 Milliarden Euro) auf 1,32 Billionen Yen (9,83 Milliarden Euro) senken. Der operative Verlust der Mobilsparte steigt entsprechend von 204 auf 215 Milliarden Yen (1,52 Milliarden Euro auf 1,6 Milliarden Euro).

Ein Grund für die negativen Korrekturen im Mobilbereich ist laut Sony zum einen ein ungünstiger Verlauf des Dollar-Wechselkurses. Zum anderen sind die Absätze bei den Smartphones über das Jahr gesehen niedriger verlaufen als erwartet, insbesondere in der Asien-Pazifik-Region.

Sony plant Entlassungswellen

Sony hatte in den vergangenen Monaten mehrfach Entlassungen angekündigt. Zudem soll die Mobilfunksparte neu geordnet werden: Die Auswahl der angebotenen Smartphones und Tablets soll verringert werden, Sony will seine Absatzmärkte überdenken.


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PSmith 05. Feb 2015

Nö. Habe das Sony Xperia Z (nur Z, kein Z1), und es ist das klobigste, lahmarschigste...

Jasmin26 05. Feb 2015

Wenn das alles so einfach wäre, wurden alle Gelder wie Apple verdienen !

Knallchote 04. Feb 2015

Das Xperia M hab ich auch, hat die perfekte Grösse, gute Ausstattung, 1GB RAM, guter...



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