Bloodborne: Patch und PC-Petition
Sony will prüfen, ob und wie stark die langen Ladezeiten von Bloodborne im Rahmen eines Updates durch technische Optimierungen verkürzt werden können. Das hat die Firma im Gespräch mit IGN.com(öffnet im neuen Fenster) gesagt. Zum Veröffentlichungstermin eines möglichen Patches hat sich Sony nicht geäußert.

Die auch im Golem.de-Test von Bloodborne kritisierten Ladezeiten betragen je nach Umgebung zwischen 30 und (meist) rund 40 Sekunden. Das ist sehr viel in einem Programm wie Bloodborne, in dem der Spieler unter Umständen alle paar Augenblicke sein virtuelles Leben verliert und neu starten muss.
Zum Verkaufsstart von Bloodborne findet auch eine Petition für eine PC-Umsetzung(öffnet im neuen Fenster) neuen Zulauf. Inzwischen haben knapp 16.000 Spieler unterschrieben. Die Erfolgsaussichten sind unklar, wohl eher mit negativer Tendenz.
In den vergangenen Jahren hatten gleich zwei Petitionen für eine Portierung des ebenfalls von From Software(öffnet im neuen Fenster) stammenden Dark Souls für den PC tatsächlich Erfolg: Einmal ging es um die Umsetzung(öffnet im neuen Fenster) an sich, und dann um den Austausch von Games for Windows Live gegen Valve Steamworks.
Allerdings war der damalige Publisher Namco Bandai, der nun – anders als Sony jetzt – schlicht sein Spiel und nicht auch noch eine Konsole durch die Plattformexklusivität verkaufen wollte.
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