Abo
  • Services:

Smart-TV: Sony setzt voll auf Android TV

LG hat WebOS, Samsungs TVs laufen mit Tizen - und Sony setzt auf Googles Android TV. Die neuen Smart-TVs von Sony werden damit betrieben. Dazu erhalten die Fernbedienungen einige Besonderheiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Bravia X90C - besonders flacher 4K-Fernseher
Bravia X90C - besonders flacher 4K-Fernseher (Bild: Sony)

Sony wird alle neuen Smart-TVs der Bravia-Modellreihe mit Googles Android TV bestücken. Die ersten Modelle sollen im März 2015 in Deutschland auf den Markt kommen. Das verspricht eine enge Verzahnung mit anderen Android-Geräten, natürlich besonders mit den Xperia-Smartphones und -Tablets von Sony. Aber auch mit Android-Geräten anderer Hersteller sollen sich die neuen Bravia-Modelle vertragen.

  • Bravia X90C (Bild: Sony)
  • Bravia X90C (Bild: Sony)
  • Bravia X90C (Bild: Sony)
Bravia X90C (Bild: Sony)
Stellenmarkt
  1. Bertrandt Services GmbH, Hannover
  2. Computacenter AG & Co. oHG, verschiedene Standorte

Die Fernseher erhalten eine Fernbedienung, in die ein Touchpad und ein Mikrofon eingebaut sind. Mit dem Touchpad sollen sich Android-Apps bequem steuern lassen und mittels Mikrofon lässt sich der Fernseher mit Sprachbefehlen bedienen.

Die Android-TV-Geräte unterstützen Google Cast Ready, damit Filme, Musik oder Fotos vom Smartphone oder Tablet auf den Fernseher übertragen werden können. Neben Sony verkauft Philips alias TP Vision bereits Smart-TVs mit Android TV. Auch Philips setzt für künftige Smart-TVs auf Googles Plattform. LG setzt bei seinen Fernsehern schon länger auf WebOS, Samsung schwenkt dieses Jahr bei Smart-TVs auf Tizen um.

Neuer Bildprozessor verspricht bessere Bildqualität

In neuen Bravia-Fernsehern steckt ein neuer 4K-Prozessor namens X1. Dieser dient dazu, alle Inhalte auf 4K-Qualität hochzurechnen. Denn viele Fernsehinhalte stehen noch nicht in 4K-Qualität bereit. So werden das normale Fernsehprogramm, DVDs, Streaming-Videos oder Blu-ray-Discs bei Bedarf entsprechend konvertiert. Der Hersteller verspricht, dass auch Nicht-4K-Bildmaterial entsprechend gut aussieht.

Der Bildprozessor erkennt, wenn er Material konvertieren muss, und schaltet sich entsprechend dazu. Dabei soll er jedes einzelne Bild analysieren und Optimierungen nur auf einzelne Bildteile anwenden können. Damit soll laut Sony sichergestellt werden, dass Verbesserungen nur dort greifen, wo sie wirklich gebraucht werden. Sony verspricht, Farbabstufungen würden damit noch feiner dargestellt und selbst komplizierte Strukturen detailreich herausgearbeitet. Dabei werde störendes Rauschen unterdrückt und die Kontraste würden verbessert.

Besonders dünne 4K-Fernseher vorgestellt

Sony hat außerdem mit der neuen Modellreihe X90C besonders flache 4K-Fernseher vorgestellt. An der dünnsten Stelle sind sie nur 4,9 mm dick. Sony rühmt sich damit, dass der Fernseher noch dünner sei als viele aktuell verkaufte Smartphones.

Die neuen Modelle der X94C- und X93C-Serie können auch High-Resolution Audio-Sound wiedergeben. Das soll für bessere Klangqualität sorgen. Dabei soll jeder Ton in High-Resolution Audio-Sound verwandelt werden können. Die ersten neuen Bravia-Fernseher will Sony im März 2015 in den deutschen Handel bringen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Bouncy 07. Jan 2015

Nichts was Smart-TV ist zählt zur "normalen" Nutzung eines Fernsehers, aber...

bloodyfriday 07. Jan 2015

Ich hab in den Einstellungen meines Fernsehers (Panasonic TX-L32ETW5) unter Setup...

dEEkAy 06. Jan 2015

Ich hab einen Samsung UE50HU6900 Smart TV hier mit Sprachsteuerung. Allerdings muss ich...

dsick 06. Jan 2015

es gibt überhaupt keinen Fernseher mit guten Lautsprechern,egal wie dick. Nur Menschen...


Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
32-Kern-CPU: Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
32-Kern-CPU
Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser

Auch wenn AMDs neuer Threadripper 2990WX mit 32 CPU-Kernen sich definitiv nicht primär an Spieler richtet, taugt er für Games. Kombiniert mit einer Geforce-Grafikkarte bricht die Bildrate allerdings teils massiv ein, mit einem Radeon-Modell hingegen nur sehr selten.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  2. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole
  3. Hygon Dhyana China baut CPUs mit AMDs Zen-Technik

OLKB Planck im Test: Winzig, gerade, programmierbar - gut!
OLKB Planck im Test
Winzig, gerade, programmierbar - gut!

Wem 60-Prozent-Tastaturen wie die Vortex Poker 3 noch zu groß sind, der kann es mal mit 40 Prozent versuchen: Mit der voll programmierbaren Planck müssen wir anders als erwartet keine Abstriche machen - aber eine Umgewöhnung und die Einarbeitung in die Programmierung sind erforderlich.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern
  2. Kailh KS-Switch im Test Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
  3. Apple-Patentantrag Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990X AMDs 32-Kerner soll mit 4,2 GHz laufen
  2. AMD Threadripper v2 mit 32 Kernen erscheint im Sommer 2018
  3. Raven Ridge AMDs Athlon kehrt zurück

    •  /