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Solid State Drive

Platine der HyperX Fury RGB samt rot leuchtenden LEDs (Bild: Anandtech) (Anandtech)

HyperX Fury RGB: Wenn die LEDs die SSD ausbremsen

Die HyperX Fury RGB nutzt als eine der ersten internen SSDs eine Beleuchtung per RGB-LEDs. Kingston hat es dabei aber offenbar übertrieben, denn die Lämpchen befinden sich direkt auf der Platine, benötigen mit vier Watt sehr viel Energie und heizen daher die SSD stark auf.
Flash-Speicher bleibt teuer, wenn es nach Samsung geht. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

NAND und DRAM: Samsung scheint künstlich Flash-Preise hoch zu halten

Lieber die Vormachtstellung ausnutzen statt zu investieren. Der US-Nachrichtendienst Bloomberg befürchtet, dass Samsung die Preise für Flash-Speicher hoch halten will, nachdem das Unternehmen Erwartungen für 2019 nach unten korrigiert hat. Eine Alternative wäre es, zu investieren und einen Vorsprung zu den zwei verbliebenen Konkurrenten aufzubauen.
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PM983 (Bild: Samsung) (Samsung)

PM983: Samsung bringt SSD im M.3-Format mit 8 TByte

Die PM983 ist Samsungs erste SSD in M.3-Bauweise für Server. Anders als beim M.2-Format sind die NF1-Drives breiter und fassen mehr Flash-Speicher-Chips, bei der PM983 sind es gleich 8 TByte. Der neu entwickelte Controller unterstützt PCIe Gen3 x4 für hohe Transferraten.
Samsung 970 Evo (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

SSD: Samsung bringt die 970 Pro und die 970 Evo

Mit der 970 Pro und der 970 Evo hat Samsung neue NVMe-SSDs mit hoher Geschwindigkeit zu gewohnt aggressiven Preisen im Angebot. Beide Modelle nutzen einen überarbeiteten Controller, Samsungs eigenen 3D-Flash-Speicher sowie einen besseren Cache-Algorithmus, und sie drosseln später.
61 Kommentare / Ein Bericht von Marc Sauter
Samsung PM1643 (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

PM1643: Samsung liefert SSD mit 31 TByte aus

Die PM1643 ist eine SSD im 2,5-Zoll-Formfaktor mit 31 TByte Kapazität. Samsung verbaut den V-NAND-v4-Flash-Speicher und gleich 40 GByte DDR4. Die Serienfertigung läuft, erste Enterprise-Kunden haben schon SSDs für ihre Datenzentren erhalten.
Der Intel-Inside-Sticker ist auf vielen Geräten zu sehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de) (Oliver Nickel/Golem.de)

PC: Geld für Intel Inside wird stark gekürzt

Intel Inside steht auf nahezu jedem Computer im Elektronikfachgeschäft. Allerdings sollen die Mittel für das Marketing-Programm jetzt stark eingeschränkt werden. Damit steht weniger Geld und Anreiz für Partner zur Verfügung. Die Kürzung könnte große Auswirkungen auf die Preise von PCs haben.
XG5-P (Bild: Toshiba) (Toshiba)

SSD: Toshiba bringt XG5-P mit 2 TByte

Geräte wie Microsofts Surface Book gibt es mit maximal 1 TByte Flash-Speicher. Die neue XG5-P, eine SSD von Toshiba, verdoppelt die Kapazität, ohne dabei mehr Platz zu benötigen. Die Geschwindigkeit des NVMe-PCIe-Drives fällt noch höher aus als bisher.