• IT-Karriere:
  • Services:

Virtual Link ausprobiert: Geforce RTX lädt Smartphone oder überträgt SSD-Daten

Nvidias Turing-Grafikkarten nutzen einen Virtual Link. Der USB-C-Anschluss eignet sich für VR-Headsets und Displays, alternativ lädt er Smartphones auf oder ist die Schnittstelle für eine externe SSD mit USB 3.1 Gen2.

Ein Bericht von veröffentlicht am
Das wohl teuerste Smartphone-Netzteil der Welt
Das wohl teuerste Smartphone-Netzteil der Welt (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im Test der Geforce RTX 2080 (Ti) sind wir kurz auf den Virtual Link eingegangen, da es keine passenden VR-Headsets für den Anschluss gibt. Der Virtual Link kann jedoch mehr: Er ist als USB-C-Buchse ausgeführt und unterstützt neben USB 3.1 Gen2 für Daten auch noch Power Delivery für bis zu 27 Watt und schleift ein Displayport-1.4-Signal für 4K-Bildschirme mit 60 Hz durch.

Stellenmarkt
  1. BNP Paribas Real Estate Investment Management Germany GmbH, München
  2. Krankenhaus des Maßregelvollzugs Berlin, Berlin

Folgerichtig können wir an den Virtual Link beispielsweise Monitore wie den Eizo EV2785 anschließen und daran dann USB-Sticks oder Maus und Tastatur, aber auch andere Geräte: Ein Google Pixel 2 etwa wird mit 9 Volt und 2 Ampere geladen, überdies übertragen wir Daten auf das Smartphone. Eine Samsung Portable SSD T5 wiederum liest und schreibt über den Virtual Link mit 500 MByte pro Sekunde. Wer möchte, kann auch USB-Hubs an die Buchse klemmen oder aber einen Adapter, um mehr Anschlüsse wie USB-Type-A oder HDMI anzusteuern.

Der eigentliche Einsatzzweck des Virtual Link sind allerdings Virtual-Reality-Headsets. Passende Head-mounted Displays gibt es bisher nicht, allerdings erwarten wir solche Geräte in den nächsten Monaten. Ein Kandidat wäre ein hypothetisches Oculus Rift CV2, sprich der Nachfolger des aktuellen Rift CV1. Die Entwicklermesse Oculus Connect 5 findet heute Abend statt, die Keynote beginnt um 19 Uhr deutscher Zeit.

Nach den bereits verfügbaren Geforce RTX 2080 für 850 Euro ist in den nächsten Tagen die Geforce RTX 2080 Ti für 1.260 Euro verfügbar, ab dem 17. Oktober 2018 folgt die Geforce RTX 2070 für 640 Euro. Die Preise gelten für die Founder's Editions von Nvidia selbst, von den Partnern können grundlegend auch günstigere Versionen erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

qq1 27. Sep 2018

genau danach suche ich grad ein system mit ryzen zB ryzen G modelle und einem mainboard...

ms (Golem.de) 26. Sep 2018

Samsung Portable SSD T5

elcaron 26. Sep 2018

Es gibt im wesentlichen zwei Techniken. USB Power Delivery und Qualcom Quickcharge (AFAIK...

abufrejoval 26. Sep 2018

PCI-Hotplug mit GPUs ist irgendwie noch schwieriger, finde ich. Das Partitionieren der...

seraja ten 26. Sep 2018

Wir verkaufen den teursten Charger den dein Smartphone nicht unterstützt. Sicher das next...


Folgen Sie uns
       


Macbook Air (2020) - Test

Endlich streicht Apple die fehlerhafte Butterfly auch beim Macbook Air. Im Test sind allerdings einige andere Mängel noch vorhanden.

Macbook Air (2020) - Test Video aufrufen
    •  /