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Software

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Freedom Boxes: Freiheit in der Wolke

Jeder soll einen freien, unzensierten und uneingeschränkten Zugang zum Internet und zu sozialen Netzwerken bekommen. Dazu sollen die sogenannten Freedom Boxes dienen. Die kleinen privaten Server sollen das Netz wieder dezentralisieren.
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Jdrop: Ein JSON-Repository in der Cloud

Steve Sounders hat mit Jdrop ein JSON-Repository in der Cloud gestartet. Damit lassen sich per Javascript Daten auf einem Cloud-Server ablegen, statt sie beispielsweise auf dem kleinen Display eines Smartphones ansehen zu müssen.
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Java: Updates beheben Berechnungsfehler

Oracle hat in der Patchsammlung des Update 24 für Java den jüngst bekanntgewordenen Floating-Point-Bug sowie Fehler im Updater für Windows behoben. Acht der behobenen Fehler erreichen ein CVSS-Ergebnis von 10.0.
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IMHO: Qt vor dem Abgrund

Allen Beteuerungen aus der Führungsetage zum Trotz gibt Nokia mit dem Meego-Projekt seine Unterstützung für Qt auf. Da hilft Schönreden so wenig wie die Durchhalteparolen der Qt-Entwickler. Für Qt gibt es nur eine Rettung.
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Petitpetit: Android mal anders

MWC2011 People, Things, Places und Time (PTPT) - oder auch petitpetit - heißt ein alternatives Bedienkonzept für Touchscreen-Geräte wie Tablets und Smartphones. Die Münchner Firma ExB will damit den Umgang mit Computern revolutionieren - muss aber noch an der Stabilität des in Entwicklung befindlichen Android-Aufsatzes arbeiten.
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App Store: Apple startet Abos für Apps

Apple unterstützt mit seinem App Store ab sofort auch Abos für Apps. Gedacht ist dies für Verlage, die darüber ihre Apps regelmäßig mit neuen Inhalten bestücken und ihre Nutzer dafür regelmäßig zur Kasse bitten wollen. Begeistert sind viele Verlage von dem neuen Angebot nicht.
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W3C: HTML5 soll erst 2014 fertig werden

Während sich die Browserhersteller einen Wettstreit um die beste HTML5-Unterstützung liefern, nimmt sich das W3C mehr Zeit, um den Standard fertigzustellen. Erst 2014 soll HTML5 verabschiedet werden, kündigt das W3C offiziell an.

Stuxnet: Fünf Ziele und 12.000 Infektionen

Das US-Softwareunternehmen Symantec hat weitere Details über Stuxnet bekanntgegeben: Danach zielte die Schadsoftware auf fünf Internetadressen und infizierte darüber 12.000 Systeme. Teile des Quellcodes sind inzwischen im Internet aufgetaucht.