Freier Videoeditor: Openshot 1.3 importiert ganze Clip-Reihen

Openshot 1.3(öffnet im neuen Fenster) soll in der neuen Version weiter stabilisiert und beschleunigt worden sein, berichten die Entwickler. Zudem soll die Benutzerfreundlichkeit verbessert worden sein: Das neue Theme mit dem Namen Fresh verwendet Icons des darunterliegenden Systems. Damit soll sich Openshot auch besser in die jeweilige Benutzeroberfläche einfügen.
















Über die Importfunktion können mehrere Clips auf einmal eingelesen werden, die später in der Timeline nachsortiert werden können. Bei Bedarf fügt Openshot automatisch Übergänge hinzu. Openshot erkennt Bildersequenzen automatisch und bietet entsprechende Benennungsvorschläge beim Import an.
Mit einer neuen Filterfunktion lassen sich Projektdateien, Übergänge und Effekte namentlich durchsuchen. Zudem können die dort enthaltenen Dateien jeweils nach Videos, Audiodateien oder Bildern über entsprechende Schaltflächen sortiert werden. Die Entwickler haben zusätzlich weitere 3D-Animationen beigelegt.
Die Timeline wurde ebenfalls überarbeitet und bietet einen neuen animierten Cursor und abgerundete Vorschaubilder. Zusätzlich wurde das Werkzeug zur Rotation von Videos vereinfacht. Fertige Videos können aus dem Programm heraus auf die Portale Youtube und Vimeo hochgeladen werden.
Die Entwickler haben darüber hinaus auch etliche Fehler korrigiert, die auf der entsprechenden Launchpad-Webseite(öffnet im neuen Fenster) aufgelistet sind. Openshot 1.3 ist in der Multimediadistribution AV Linux integriert, die als Live-DVD erhältlich(öffnet im neuen Fenster) ist. Binärpakete für Fedora ab Version 11 stehen ebenso wie der Quellcode auf der Webseite des Projekts(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit. Für Ubuntu ab Version 9.10 empfehlen die Entwickler die Installation über die entsprechenden PPA-Repositories(öffnet im neuen Fenster) .



