Abo
  • IT-Karriere:

Skype Access

Mehr WLAN-Hotspots auf Reisen bequem nutzen

Skype-Nutzer können sich künftig bei mehr kommerziellen WLAN-Hotspots einfach mit ihrem Skype-Account anmelden und mit ihrem Guthaben bezahlen. Dazu hat Skype sein Partnerprogramm Skype Access für weitere Hotspot-Betreiber geöffnet.

Artikel veröffentlicht am ,
Skype
Skype

Skype hat sein Partnerprogramm Skype Access geöffnet, um mehr Betreibern kommerzieller WLAN-Hotspots die Teilnahme zu ermöglichen. Den teilnehmenden WLAN-Hotspot-Betreibern soll Skype Access dabei helfen, Kunden anzusprechen, die die Prepaid-Modelle gegenüber herkömmlichen Vouchern bevorzugen.

Stellenmarkt
  1. VSE Aktiengesellschaft, Saarbrücken
  2. INIT Group, Karlsruhe

Skype-Nutzer können sich aus Skype heraus bei den teilnehmenden WLAN-Hotspot-Betreibern mit ihrem Skype-Konto anmelden und anfallende Internetkosten mit dem Skype-Guthaben begleichen. Für Skype Access wird lediglich eine aktuelle Version des Skype-Clients für Windows oder Mac OS X benötigt. Wer mit Skype Access online geht, zahlt pro Minute ab 5 Euro-Cent, bei minutengenauer Abrechnung. In der Vergangenheit gab Skype fixe Kosten von festen 16 Cent pro Minute an.

  • Skype Access - über aktuelle Skype-Clients nutzbar (Bild: Skype)
Skype Access - über aktuelle Skype-Clients nutzbar (Bild: Skype)

An dem Partnerprogramm Skype Access nehmen derzeit BT Openzone (Großbritannien), Fon (weltweit), M3 Connect (Deutschland), Row 44 (über den Wolken), Skyrove (Südafrika), Spectrum Interactive (Großbritannien), Tomizone (Australien) und Vex (weltweit) teil. Insgesamt sollen das über 500.000 Hotspots weltweit sein, darunter 500 Flughäfen, 30.000 Hotels und zahlreiche Cafés, Züge, Flugzeuge, Bürogebäude und Kongresszentren.

Anlässlich des Mobile World Congress 2011 in Barcelona kann Skype Access seit dem 14. Februar 2011 bis um 23:59 Uhr (CET) am 18. Februar 2011 in ganz Spanien kostenlos genutzt werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,74€
  2. 2,19€
  3. 23,99€
  4. (-75%) 14,99€

Folgen Sie uns
       


Backup per Band angesehen

Das Rattern des Roboterarms und Rauschen der Klimaanlage: Golem.de hat sich Bandlaufwerke in Aktion beim Geoforschungszentrum Potsdam angeschaut. Das Ziel: zu erfahren, was die 60 Jahre alte Technik noch immer sinnvoll macht.

Backup per Band angesehen Video aufrufen
FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

    •  /