Jdrop
Ein JSON-Repository in der Cloud
Steve Sounders hat mit Jdrop ein JSON-Repository in der Cloud gestartet. Damit lassen sich per Javascript Daten auf einem Cloud-Server ablegen, statt sie beispielsweise auf dem kleinen Display eines Smartphones ansehen zu müssen.
Sounders, der vor allem für seine Arbeiten zum Thema Website-Performance bekanntwurde, beschäftigt sich derzeit mit der Frage, wie sich die Geschwindigkeit von Webseiten auf mobilen Endgeräten beschleunigen lässt. Er nutzt Jdrop, um die so gesammelten Daten, beispielsweise Benchmarkwerte, auf einem Server abzulegen und dann am Rechner bequem analysieren zu können, schreibt er in einem Blog-Eintrag.
Jdrop vereinfacht es also, Daten auf einem echten Smartphone unter realen Bedingungen eines Mobilfunknetzes zu erheben und an einem großen Bildschirm auszuwerten. Sounders hat Jdrop in sein Bookmarklet Mobile Perf integriert und auch das DOM Monster von Thomas unterstützt bereits Jdrop.
Jdrop lässt sich aber auch für andere Dinge einsetzen, der Dienst beschränkt sich darauf, Daten im JSON-Format anzunehmen und wieder auszugeben.
Jdrop befindet sich noch im Alphastadium. Neben Steve Sounders waren James Pearce und Dave McClinton an der Entwicklung beteiligt. Der Dienst kann kostenlos genutzt werden.
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Bis auf den Vertippern stimmt es.