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WAC

Smartphone-Hersteller startet App-Store-Plattform

Die in der Wholesale Applications Community zusammengeschlossenen Smartphone-Hersteller, Netzausrüster und Netzbetreiber wollen mit vereinten Kräften Apple Konkurrenz machen und zeigen ihre gemeinsame Plattform für App Stores. Basis ist die Spezifikation WAC 1.0.

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WAC: Smartphone-Hersteller startet App-Store-Plattform

Die Wholesale Applications Community zeigt auf dem Mobile World Congress 2011 erste Implementierungen, Geräte und fertige App Stores auf Basis von WAC 1.0 für ihre App-Store-Plattform. Vor einem Jahr hatten 24 Netzbetreiber auf dem Mobile World Congress den Startschuss für die Wholesale Applications Community gegeben, um eine gemeinsame Plattform für mobile Applikationen zu etablieren. Sie wollen so ein Gegengewicht zu Apple schaffen.

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Mittlerweile zählt die Wholesale Applications Community 68 Mitglieder, darunter die Smartphone-Hersteller Samsung, Sony Ericsson, LG und ZTE, Ausrüster wie AT&T, Ericsson und Huawei sowie Netzbetreiber wie Vodafone, Telefónica, Orange und China Mobile. Im September legten sie mit WAC 1.0 eine erste Spezifikation für ihre App-Store-Plattform vor.

Ericsson bietet nun einen ersten App Store auf Basis von WAC an, der von anderen lizenziert werden kann. Opera liefert mit der Opera Widget Runtime eine Implementierung von WAC 1.0. LG und Samsung versprechen, künftig nur noch WAC-konforme Geräte auf den Markt zu bringen.

Zugleich wurde WAC 2.0 mit erweiterter HTML5-Unterstützung vorgelegt, um Entwicklern den Zugriff auf Dateisystem und Kalender sowie Orientierung zu ermöglichen. Bereits im September soll WAC 3.0 folgen und Funktionen wie In-App-Verkäufe und Nutzerauthentifizierung ermöglichen. Erste Applikationen mit WAC-3.0-Funktionen werden auf dem Mobile World Congress bereits gezeigt.



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SharpCommenter 15. Feb 2011

Interessant! Und würde mich freuen, denn ehrlich gesagt artet es mit diesen Secondary...

hansdampf 15. Feb 2011

So wie ich die verstanden habe, hast du deine App in einem einzigen Store/Repostitory...


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