Meego
Intel stellt Tablet-Version vor
Intel hat eine Meego-Version für Tablets vorgestellt. Die Benutzeroberfläche unterschiedet sich grundlegend von der bislang bekannten Netbook-Version.
Bislang gab es von Meego nur eine Netbook-Variante - jetzt hat Intel eine Version für Tablets und Touchscreens vorgestellt. Über dynamische Eingabefelder sollen Anwender Zugänge und Applikationen gruppieren können. Die Benutzeroberfläche unterscheidet sich grundlegend von der bisherigen Netbook-Version.
Die Eingabefelder können unabhängig voneinander bedient und konfiguriert werden. Bleibt der Finger mehr als 0,5 Sekunden auf den Feldern, erscheint ein entsprechendes Optionsmenü. Im Gegensatz zu den traditionellen Geräten, bei denen Nutzer mit Applikationen interagieren, steht bei der Meego-Version das Objekt, also das Eingabefeld im Vordergrund.
Intel setzt bislang auf Meego, auch wenn Renee James - Leiterin der Softwareabteilung bei Intel - betont, die Entscheidung Nokias sei enttäuschend. Es seien aber weitere Partner an dem Projekt beteiligt und zusammen würden sie das Projekt voranbringen.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed






http://en.wikipedia.org/wiki/Criticism_of_Microsoft#Vendor_lock-in
wenn man bei dem video etwas genauer hinschaut -> es wird der mauszeiger sogar noch...
Wieso entwickelt Intel das doppelt. Fast genau das Gleiche gibt's doch schon und sogar...
http://www.youtube.com/watch?v=luZI5WwWxfk ;) Wobei ich ja fürchte, im Video ist ein...