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Software

Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Echo-Lautsprecher: Amazons Alexa wird aktiver

Alexa-Geräte werden Anwender künftig von sich aus informieren. Damit reagiert Amazon auf einen oft geäußerten Kritikpunkt an den Echo-Lautsprechern: Sie weisen den Anwender bisher nicht auf Termine oder andere Aufgaben hin.
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Wayland-Initiator Kristian Høgsberg hat das Projekt plattformunabhängig als Protokoll gestaltet. (Bild: Kristian Høgsberg/Youtube) (Kristian Høgsberg/Youtube)

Westfield: Wayland kann auch im Browser laufen

Was die Libwayland für C ist, soll Westfield für das Web werden: Die Software des unabhängigen Projekts agiert als XML-Parser des Wayland-Protokolls für Javascript und soll so einen Wayland-Compositor im Browser ermöglichen.
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Eine Ransomware mit dem Namen Wanna Cry wird über die NSA-Exploits verteilt. (Bild: David Mdzinarishvili/Reuters) (David Mdzinarishvili/Reuters)

Wanna Cry: NSA-Exploits legen weltweit Windows-Rechner lahm

Die Shadowbroker-Leaks haben auf einmal weltweite Auswirkungen: Rechner in mehr als 80 Ländern sollen bereits mit Ransomware infiziert sein, begonnen hatte es mit britischen Krankenhäusern. Alle Nutzer betroffener Windows-Versionen sollten die Updates von Microsoft umgehend einspielen.
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Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Voice Labs: Wenn Alexa Werbung ansagt

Werbung auf smarten Lautsprechern gibt es bisher nicht. Das wird sich bald ändern. Dann sagt Alexa zwischendurch Werbebotschaften auf Amazons Echo-Lautsprechern an. Entwickler können damit ihre Arbeit an den Skills finanzieren.
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Prabhakar Raghavan auf der Google Cloud Next London (Bild: Google) (Google)

Google: "Das Internet ist für viele Menschen nebulös"

Die Entwicklung von Googles Software wird getrieben von Informatik-Nerds im Silicon Valley. Der für die G Suite verantwortliche Prabhakar Raghavan erklärt im Gespräch mit Golem.de, welche Probleme das mit sich bringt und wie Google diese lösen will.
/ 36 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Derartiger Content könnte es künftig auf Facebook schwerer haben. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Soziales Netzwerk: Facebook geht gegen Ad-Schleudern vor

Facebook ist voll von verlinkten Webseiten, die wenig Content, dafür aber viel Werbung enthalten. Das soziale Netzwerk geht künftig gegen solche Links vor und zeigt sie nicht mehr in den News Feeds an. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz sollen Werbeschleudern erkannt werden.
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