Abo
  • Services:

Microsoft: Windows 10 wird zur Entwicklungsplattform für Linux und iOS

Fedora und Suse Linux landen genauso wie Ubuntu im Windows Store. Und obendrein gibt es mit dem Xamarin Player eine Software, mit der sich iOS-Apps entwickeln lassen. Windows 10 wird zur Dev Box.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft will Windows 10 zur Dev Box machen.
Microsoft will Windows 10 zur Dev Box machen. (Bild: Microsoft)

Microsoft möchte so viele Entwickler wie möglich auf seiner Plattform vereinen. Deswegen zeigte das Unternehmen auf seiner Entwicklerkonferenz Build 2017 in Seattle Anstrengungen, die Möglichkeiten unter Windows 10 zu erweitern. Nach der Linux-Distribution Ubuntu wird als nächstes auch Suse Linux über den Windows Store direkt verfügbar sein. Irgendwann folgt dann auch Fedora Linux.

Stellenmarkt
  1. infoteam Software AG, Bubenreuth,Dortmund
  2. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, Köln

Damit steigt die Auswahl an Linux-Varianten über das Windows-Subsystem für Linux recht deutlich. Zudem kann der Anwender auch mehrere Distributionen gleichzeitig installieren, die auch gleichzeitig aktiv sein dürfen. Eine Installation auf dedizierte Windows-Laufwerke ist ebenfalls möglich. Zielgruppe sind recht deutlich Windows-Entwickler, die regelmäßig auch für Linux-Systeme entwickeln müssen, etwa im Serverbereich. In einem bald erscheinenden Windows Insider Build kann das ausprobiert werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das ein Teil des kommenden Fall Creators Updates.

Auch iPhone- und iPad-Entwickler sollen sich unter Windows wohlfühlen

Aber das reicht Microsoft nicht. Das Unternehmen will auch iOS- und Android-Entwickler anlocken, die bisher einen Mac brauchten. Dafür hat das Unternehmen den Xamarin Live Player vorgestellt. Die App steht als Beta-Version bereits zur Verfügung. Über sie werden Entwickler Rückmeldungen zu ihren Apps von angeschlossenen Geräten bekommen. Das Werkzeug ist Teil von Visual Studio 2017. Probleme im Xamarin Live Player sind zu erwarten, das Xamarin-Team bittet um Fehlerberichte.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. für 147,99€ statt 259,94€

Sarkastius 13. Mai 2017

Du kannst also absolut zweifelsfrei belegen was 9/11 passiert ist? Da bin ich jetzt mega...

ImBackAlive 12. Mai 2017

Nein. MS hat für Windows 10 ein neues Subsystem entwickelt (WSL - Windows Subsystem for...

bofhl 12. Mai 2017

Woher bitte kommen diese Ansichten und Zahlen? Der Phone-Markt war die Idee von Balmer...

tpk 12. Mai 2017

php/mysql scheint mir auf Windows immer eher von der gemütlichen Sorte. Könnte ich das...

MadMonkey 12. Mai 2017

Das ist dich alles nur eine Frage des Tools. Dekompilieren lässt sich prinzipiell alles...


Folgen Sie uns
       


Hackerangriff auf die Bundesregierung - Interview

Golem.de-Security-Redakteur Hauke Gierow klärt über den Hackerangriff auf die Bundesregierung auf.

Hackerangriff auf die Bundesregierung - Interview Video aufrufen
Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /