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Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa.
Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Voice Labs: Wenn Alexa Werbung ansagt

Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa.
Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Werbung auf smarten Lautsprechern gibt es bisher nicht. Das wird sich bald ändern. Dann sagt Alexa zwischendurch Werbebotschaften auf Amazons Echo-Lautsprechern an. Entwickler können damit ihre Arbeit an den Skills finanzieren.

Amazon selbst sieht keine Möglichkeit vor, innerhalb von Alexa-Skills Werbung einzubinden. Alle Skills für Alexa sind kostenlos zu haben und die Entwickler müssen auf anderem Wege Einnahmequellen finden, um die Arbeit an den Skills zu finanzieren. Hier springt der Anbieter Voice Labs ein, der ein Werbenetzwerk für Alexa-Skills zur Verfügung stellt. Mit Hilfe von Sponsored Messages können Anbieter von Skills Geld verdienen.

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Anbieter beeinflussen die Werbeschaltungen

Bei den Sponsored Messages handelt es sich um gesprochene Werbebotschaften. Sie könnten ähnlich wie Radiowerbung gestaltet sein. Die Sponsored Messages können 6 bis 15 Sekunden lang sein und werden am Anfang oder Ende einer Unterhaltung mit einem Skill ausgespielt.

Der Skill-Anbieter kann dabei Einfluss auf die Häufigkeit nehmen. So kann festgelegt werden, dass die Werbeausspielung nur alle 15 Aufrufe erscheint, oder aber erst nachdem der Skill das vierte Mal benutzt wurde. Voice Lab will dem Skill-Anbieter möglichst viele Einflussmöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit die Werbebotschaften möglichst effizient eingesetzt werden können.

Entwickler wollen mit Skills Geld verdienen

Nach Beobachtung von Voice Lab vermissen viele Entwickler die fehlenden Einnahmemöglichkeiten für Alexa-Skills. Als prominentes Beispiel wird Nick Schwab genannt, der seit Anfang 2016 Skills für Alexa entwickelt.

"Ich habe seit mehr als einem Jahr hart dafür gearbeitet, Alexa-Skills zu entwickeln", sagt Schwab. Er habe aber vermisst, damit auch Geld verdienen zu können. Aus der anfänglichen Begeisterung sei bald ein Teilzeitjob geworden. Falls er nicht bald damit Geld verdienen könne, müsse er "auf eine andere Plattform wechseln oder seine Skill-Entwicklung ganz einstellen".

"Je erfolgreicher meine Skills werden, desto mehr Geld und Zeit muss ich investieren - ohne Aussicht darauf, dass diese Investitionen einmal zurückfließen", ergänzt er. Dieses Problem werde mit Sponsored Messages gelöst, wird Schwab vom Hersteller zitiert.


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Dwalinn 15. Mai 2017

+1 Ich würde ja noch was dazu schreiben aber ein Post auf dem Bolzplatz reicht...

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Dwalinn 15. Mai 2017

Jup es ist scheinbar ein "Irre komplizierter Sachverhalt..." Du bezahlst 180¤ für einen...

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david_rieger 15. Mai 2017

Welchen Kunden wird das nachher interessieren? Wenn ein Marketplace-Händler bei Amazon...

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Technik Schaf 13. Mai 2017

... wie man auf die Idee kommen kann sich sowas zu kaufen. Nein danke, noch so ne...

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Apfelbrot 12. Mai 2017

Welcher große Relevante Skill den sie von Amazon direkt hat benötigt schon Prime? Beim...

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