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Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa.
Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Echo-Lautsprecher: Amazons Alexa wird aktiver

Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa.
Amazons Echo und Echo Dot laufen mit Alexa. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Alexa-Geräte werden Anwender künftig von sich aus informieren. Damit reagiert Amazon auf einen oft geäußerten Kritikpunkt an den Echo-Lautsprechern: Sie weisen den Anwender bisher nicht auf Termine oder andere Aufgaben hin.

Terminerinnerungen, wichtige aktuelle Nachrichten oder Wetterwarnungen - das können Amazons Echo-Lautsprecher bald ansagen. Dazu wird der Funktionsumfang von Alexa erweitert. Amazon will in den kommenden Monaten Entwicklerwerkzeuge dafür zur Verfügung stellen. Bisher fehlt eine solche Möglichkeit - nur bei gestellten Weckern und Timern reagiert Alexa von sich aus.

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Entwickler können bald testen

Somit können auch Skills-Entwickler entsprechende Benachrichtigungsoptionen in ihre Skills einbauen. Gleiches gilt für Hersteller von Alexa-fähigen Geräten. Sie können dann ausprobieren, ob mit den Benachrichtigungen auf ihren eigenen Geräten alles wie erwartet funktioniert.

Amazon hat bisher keinen Termin genannt, wann mit ersten Skills zu rechnen ist, die von sich aus Benachrichtigungen aussenden. Unternehmen wie Accu Weather oder die Washington Post arbeiten bereits an ersten Benachrichtigungs-Skills. Somit sind Warnungen bei extremen Wetterbedingungen und Hinweise auf dramatische Entwicklungen in der Welt denkbar.

Echo-Leuchtring in Grün

Es ist davon auszugehen, dass Alexa selbst ebenfalls auf solche Benachrichtigungsfunktionen zugreifen können wird. Nähere Angaben machte Amazon dazu allerdings nicht.

Auch mit den Benachrichtigungen werden die Alexa-fähigen Geräte wie etwa Echo-Lautsprecher aber nicht von sich aus damit beginnen, einfach so Ansagen in den Raum zu posaunen. Bei einer Benachrichtigung wird der Leuchtring am Echo-Lautsprecher in Intervallen grün leuchten und einen Signalton abspielen. Erst wenn der Anwender Alexa fragt, "Was habe ich verpasst?" oder "Was sind meine Benachrichtigungen?", gibt es eine Antwort.

Nicht-stören-Modus wird kommen

Generell werden Anwender den Benachrichtigungsfunktionen von Skills aktiv zustimmen müssen. Wer keine Benachrichtigungen wünscht, muss demnach nicht von sich aus aktiv werden. Es soll keine Skills geben, die standardmäßig Benachrichtigungen aussenden dürfen.

Bei Bedarf kann Alexa jederzeit mit der Stimme in einen Nicht-stören-Modus versetzt werden. Wenn Alexa in diesem Modus ist, werden alle Benachrichtigungen blockiert.


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lennartc 17. Mai 2017

Ich habe bei mir Zuhause auch viel vernetzt und automatisiert und dabei bis vor kurzem...

Sebbi 17. Mai 2017

Opt In meint hier, dass du aktiv die Benachrichtigungen in einem Skill/App aktivieren...



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