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Wayland-Initiator Kristian Høgsberg hat das Projekt plattformunabhängig als Protokoll gestaltet.
Wayland-Initiator Kristian Høgsberg hat das Projekt plattformunabhängig als Protokoll gestaltet. (Bild: Kristian Høgsberg/Youtube)

Westfield: Wayland kann auch im Browser laufen

Wayland-Initiator Kristian Høgsberg hat das Projekt plattformunabhängig als Protokoll gestaltet.
Wayland-Initiator Kristian Høgsberg hat das Projekt plattformunabhängig als Protokoll gestaltet. (Bild: Kristian Høgsberg/Youtube)

Was die Libwayland für C ist, soll Westfield für das Web werden: Die Software des unabhängigen Projekts agiert als XML-Parser des Wayland-Protokolls für Javascript und soll so einen Wayland-Compositor im Browser ermöglichen.

Obwohl das Projekt Westfield schon seit einiger Zeit als Open-Source-Projekt "rumliegt", wie Entwickler Erik De Rijcke auf der Wayland-Mailingliste schreibt, hat er Westfield nie offiziell angekündigt. Das holt De Rijcke nun nach: Bei Westfield handelt es sich um einen XML-Parser für das Wayland-Protokoll zur Benutzung mit Javascript und damit auch im Browser.

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Dank Westfield kann ein in HTML5 (Web GL und Canvas) implementierter Wayland-Compositor den Angaben zufolge in einem Browser laufen, der seine Buffer-Objekte vom Backend über einen Web-RTC Daten- und Videokanal erhält. Möglich wird damit also eine Art Technik, die an VNC erinnert. An einem entsprechenden Compositor arbeitet De Rijcke mit dem Projekt Westford ebenfalls, das ein OpenGL-Backend auf HTML5-Technik nutzt.

Westfield ist der Ankündigung zufolge fast vollständig kompatibel zur existierenden Libwayland-Implementierung in C. Was noch fehlt, ist die Unterstützung für Strings ohne Null-Terminator, und aus offensichtlichen Gründen für die sogenannten File Descriptors.

Westfield kommuniziert dabei über einen Websocket und unterstützt verschiedene Sprachanbindungen. Client-seitiger Code wird in Javascript für die Verwendung Javascript mit Node.js generiert, serverseitiger Code mit Java. Wer sich ein Bild vom aktuellen Stand des Projekts machen möchte, findet den Code auf Github unter der GPLv3.


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teleborian 17. Mai 2017

Vielleicht als Ersatz für die x11 Netzwerktransparenz. Ist nur eine Vermutung

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