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Die Rust-Community scheint extrem großen Erfolg zu haben.
Die Rust-Community scheint extrem großen Erfolg zu haben. (Bild: Les Chatfield/Flickr.com/CC-BY 2.0)

Programmiersprache: Rust erreicht "Hunderte Millionen" Endnutzer

Die Rust-Community scheint extrem großen Erfolg zu haben.
Die Rust-Community scheint extrem großen Erfolg zu haben. (Bild: Les Chatfield/Flickr.com/CC-BY 2.0)

Nur rund zwei Jahre nach der ersten stabilen Version erreicht die Sprache Rust dank Dropbox, Mozilla und Gnome bereits "Hunderte Millionen" Endnutzer. Trotz dieser überzeugenden Zahlen soll die Sprache leichter genutzt werden können.

Die Programmiersprache Rust hat als Hobbyprojekt eines Mozilla-Angestellten begonnen. Die Hersteller von Firefox haben das Potenzial der Sprache erkannt und fördern die Arbeiten daran unter anderem für die neue Browser-Engine Servo. Zwei Jahre nach der ersten stabilen Veröffentlichung bilanziert die Community, die die Sprache pflegt, einen großen Erfolg.

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Denn die Sprache ist längst kein kleines Hobbyprojekt mehr, sondern wird vielfach produktiv eingesetzt. So nutzt Dropbox Rust-Code in seinem Windows-Client, und das auf "Hunderten Millionen von Geräten". Darüber hinaus nutzt auch der Firefox-Browser inzwischen Rust für einige wenige Bestandteile. Mit dem Projekt Quantum soll in diesem Jahr weiterer Rust-Code aus dem Servo-Projekt in den Firefox-Browser eingepflegt werden.

Ebenso sind einige Teile von Librsvg, der Standardbibliothek zum Rendern von SVG-Dateien unter Linux, mittlerweile in Rust verfasst. Dies wird mittelfristig dazu führen, dass wohl sämtliche Linux-Distributionen Rust nutzen werden. Zudem plane die Gnome-Community, die auch Librsvg pflegt, sich noch stärker für den Einsatz und die Verwendung von Rust in eigener Software zu engagieren.

Das Rust-Team freut sich außerdem über eine wachsende Anzahl von Beiträgen und über die Entwickler-Community der Sprache selbst, die kontinuierlich größer wird. Damit aber auch andere Entwickler die Sprache künftig nutzen, bekräftigt das Team erneut, diese zugänglicher machen zu wollen. Dazu gehören auch Arbeiten an Kernbibliotheken der Sprache sowie Verbesserungen am Compiler oder der Ausbau des Rust Language Servers, der eine grundlegende Funktionsweise für Entwicklungsumgebungen bereitstellen soll.


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Schnarchnase 17. Mai 2017

Genau das tut Rust, wenn du nicht explizit eine Lifetime angibst.

captain_spaulding 17. Mai 2017

Natürlich wird Rust auf eine Nischensprache werden/bleiben in Bereichen in denen man...

sasee_bln 17. Mai 2017

Netter Artikel zu dem Thema: https://lifthrasiir.github.io/rustlog/why-is-a-rust...

Steffo 16. Mai 2017

Wird nicht kommen. Was eher kommen wird, ist ein Rust-Backend-Compiler an dem schon...

Steffo 16. Mai 2017

C kann nichts(!), was Rust nicht ebenfalls kann! Umgekehrt kann Rust jede Menge Dinge...



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