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Sicherheitslücke

Mit Hilfe von maskiertem Javascript-Code könnten Angreifer Phishing-Angriffe auf Ebay-Nutzer durchführen. (Bild: Checkpoint) (Checkpoint)

JSFuck: Esoterischer Javascript-Stil ermöglicht XSS bei Ebay

Update Die XSS-Filter von Ebay lassen sich mit Hilfe eines zu Lernzwecken erstellten Javascript-Stils überlisten, um fremden Code auszuführen. Ebay will den Fehler nur halbherzig beheben. Der Entwickler von JSFuck zeigte sich im Gespräch mit Golem.de überrascht von dem Szenario.
/ 67 Kommentare / Von Hauke Gierow
Der Prime-Tower in Zürich gibt viele Daten preis. (Bild: Roland ch) (Roland ch)

Smart City: Schweizer Prime Tower gibt massenhaft Daten preis

Update Eine Webapplikation des Zürcher Prime Tower hat massive Sicherheitslücken. Sie gibt detaillierte Auskunft darüber, welche Parkplätze wann wie lange belegt werden. Auch Schranken können aus der Ferne gesteuert werden. Einbrecher dürfen sich eingeladen fühlen.
/ 22 Kommentare / Von Tim Philipp Schäfers
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Mit Hilfe manipulierter Captive-Portals konnten Angreifer Daten aus dem Safari-Cookie-Store auslesen. (Bild: Apple) (Apple)

Captive-Portals: Das iPhone verrät Cookies

Die Nutzung von WLANs mit Captive-Portals kann für iPhone-Nutzer zur Sicherheitsgefahr werden. Einen entsprechenden Bug haben israelische Sicherheitsforscher gefunden. Apple hat die Sicherheitslücke mittlerweile behoben.
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Nexus-Geräte sollen nicht über den Kernel-Bug angreifbar sein, meint Google. (Bild: Google) (Google)

Google: Android-Patch für Kernel-Bug bis 1. März

Die kürzlich gefundene Kernel-Lücke wird mit den monatlichen Android-Updates bis zum 1. März geschlossen. Das schreibt ein Google-Entwickler. Die Auswirkungen sind laut Google geringer als ursprünglich behauptet, weshalb nur wenige Geräte betroffen seien.
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Yahoo hat eine Sicherheitslücke in seinem Webmailer geschlossen. (Bild: Screenshot:Golem.de) (Screenshot:Golem.de)

Security: XSS-Lücke in Yahoo-Mail gefixt

Eine XSS-Lücke in Yahoo-Mail ermöglichte es Angreifern, fremde Accounts zu übernehmen. Sie hätten alle E-Mails der Nutzer weiterleiten und ausgehende E-Mails mit Viren infizieren können, schreibt ein Sicherheitsforscher. Yahoo hat bereits reagiert.
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Es kommt nicht oft vor, dass OpenSSH gravierende Sicherheitslücken hat. (Bild: OpenSSH) (OpenSSH)

OpenSSH: Obskures Feature gibt SSH-Schlüssel preis

In OpenSSH ist eine Sicherheitslücke gefunden worden, die es einem böswilligen Server ermöglicht, den privaten Schlüssel des Nutzers auszulesen. Der Fehler findet sich in der Roaming-Funktion, die kaum jemand benötigt, die aber standardmäßig aktiv ist.
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Der Tortenturm bringt Malware mit - in Googles Playstore. (Bild: Lookout Security) (Lookout Security)

Brain Test Comeback: Android Malware in Googles Play Store

Nutzer, die auf die Installation von Android-Apps aus Drittanbieter-Quellen verzichten, gehen damit einem Sicherheitsrisiko aus dem Weg. Doch auch der Play Store bietet keine absolute Sicherheit: Jetzt ist es Malware-Entwicklern wieder gelungen, Googles Sicherheitsmechanismen zu umgehen.
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Die Erweiterung von AVG steht noch im Chrome Webstore bereit. (Bild: AVG) (AVG)

Chrome: Google-Entwickler zerpflückt Antiviren-Addon

Eine Chrome-Erweiterung des Antiviren-Herstellers AVG habe so viele Sicherheitslücken gehabt, dass es auch Malware hätte sein können, schreibt ein Google-Entwickler. Die Fehler sind zwar behoben, das Addon könnte aber trotzdem aus dem Chrome-Store verbannt werden.
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In Juniper-Firewalls wurden Hintertüren gefunden - die Details geben weitere Rätsel auf. (Bild: LPS.1 / Wikimedia Commons) (LPS.1 / Wikimedia Commons)

Dual EC DRBG: Die Hintertüren in Juniper-Firewalls

Eine der in Juniper-Firewalls gefundenen Hintertüren nutzt offenbar einen Zufallszahlengenerator, der mutmaßlich von der NSA kompromittiert ist. Bei der Analyse der Änderungen gibt es Hinweise, dass hier mehrere Akteure am Werk waren - und dass die Hintertür gar nicht wirklich geschlossen worden ist.
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Die Webseite von Hackerone (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Hackerone: Raus mit den Bugs

Eine private Armee von 20.000 Sicherheitsforschern - das verspricht Hackerone seinen Kunden, die ihr Bug-Bounty-Programm über die Plattform laufen lassen. Wir haben mit dem Startup und seinem Kunden Owncloud über technische und politische Herausforderungen des Disclosure-Prozesses gesprochen.
/ 18 Kommentare / Von Hauke Gierow
Die WLAN-Barbie spricht nicht nur mit Kindern - sondern gibt auch zahlreiche Daten preis. (Bild: Mattel) (Mattel)

Security: Bug Bounty für Barbie-Puppen

Nicht nur Vtech-Spielzeug ist unsicher: Die umstrittene WLAN-Barbie von Mattel hält es mit der Sicherheit ebenfalls nicht so genau. Ein Hacker konnte aus der Puppe zahlreiche Informationen auslesen - und glaubt, auch die Serveranbindung manipulieren zu können.
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