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Sicherheitslücke

Michael Rogers verteidigt die Sicherheitspraxis der NSA. (Bild: Yuri Gripas/Reuters) (Yuri Gripas/Reuters)

Security: Wie die NSA das "S" im Namen gefährdet

Zur Aufgabe der NSA gehört neben Spionage auch, amerikanische Computersysteme zu schützen. Doch die NSA hält Sicherheitslücken geheim - und gefährde so die eigenen Bürger, warnen Kritiker. Der Geheimdienst versucht nun, mit einer Statistik den Vorwurf zu entkräften. Doch es bleiben Zweifel.
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Symantec stellte unberechtigterweise Tausende Zertifikate aus - Google hat dafür wenig Verständnis. (Bild: LPS.1/Wikimedia Commons) (LPS.1/Wikimedia Commons)

TLS-Zertifikate: Google greift gegen Symantec durch

Symantec hatte im September mehrere Tausend unberechtigte TLS-Zertifikate ausgestellt, verschweigt aber zunächst das Ausmaß des Vorfalls. Google zeigt dafür wenig Verständnis und stellt einige Bedingungen für den Verbleib der Symantec-Rootzertifikate im Chrome-Browser.
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Neue Angriffe auf das Protokoll zum Setzen der Systemzeit zeigen, wie notwendig eine Authentifizierung für NTP-Antworten ist. (Bild: Elliot Bennett, Wikimedia Commons) (Elliot Bennett, Wikimedia Commons)

Zeitserver: Neue Angriffe auf das Network Time Protocol

Ein Forscherteam der Universität Boston präsentiert neue Angriffe gegen NTP, dem Protokoll zum Setzen der Systemzeit übers Netz. Mittels gespoofter Pakete können NTP-Clients faktisch abgeschaltet und in seltenen Fällen auch mit einer falschen Systemzeit manipuliert werden.
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Google Chrome hat eine überarbeitete Anzeige für das Sicherheitsniveau einer Webseite. (Bild: Google) (Google)

Chrome-Update: Google überarbeitet HTTPS-Anzeige

Die Anzeigen zur Darstellung des Sicherheitsniveaus einer Webseite sind in der neuen Version von Googles Webbrowser Chrome überarbeitet worden. Nutzer sollen jetzt weniger verwirrt sein als vorher. Außerdem hat Google kritische Sicherheitslücken gestopft.
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Eine fehlerhafte Konfiguration der Debugging-Umgebung "Werkzeug" führte zu dem Hack. (Bild: Detectify) (Detectify)

Security: Wie Patreon gehackt wurde

Die Spendenseite Patreon nutzte falsch konfigurierte Debugging-Umgebungen - diese ermöglichten den umfangreichen Hack in der vergangenen Woche. Tausende weiterer Webseiten sollen den gleichen Fehler machen und weisen ähnliche Sicherheitslücken auf.
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T-Mobile-USA-Chef John Legere entschuldigt sich bei den Kunden für das Datenleck. (Bild: T-Mobile) (T-Mobile)

T-Mobile USA: Millionen Kundendaten gehackt

Rund 15 Millionen Kunden von T-Mobile in den USA sind von einem Hack persönlicher Daten betroffen. Die Informationen wurden nicht bei T-Mobile direkt erbeutet, sondern bei Experian, einem Dienst zur Prüfung der Bonität potenzieller Kunden.
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iOS 9.0.2 soll einige Fehler beheben. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Betriebssystem: Apple veröffentlicht iOS 9.0.2

Apple hat mit iOS 9.0.2 ein Update für sein mobiles Betriebssystem veröffentlicht. Es erscheint eine Woche, nachdem Apple mit iOS 9.0.1 schon einmal ein Update bereitgestellt hat. Die neue Version behebt einige kleine Fehler und schließt eine Sicherheitslücke.
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Ein Exploit für iOS 9 ist Zerodium bis zu einer Million US-Dollar wert. (Bild: Zerodium) (Zerodium)

IOS BUG BOUNTY: Million Dollar Baby

Exploits für iOS 9 sind offensichtlich eine begehrte Ware: Der Exploit-Händler Zerodium hat nun eine Million US-Dollar für funktionierende, aus der Ferne bedienbare Exploits ausgelobt. Das Programm geht bis zum 31. Oktober, doch es gibt zahlreiche Einschränkungen.
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Funktioniert auch auf dem Nexus 5: neuer Stagefright-Exploit (Bild: Google) (Google)

Stagefright: Google greift sich selbst an

Google-Ingenieure aus dem Project-Zero-Team haben einen neuen Exploit vorgestellt, der die Stagefright-Sicherheitslücke ausnutzt. Darin demonstrieren sie eine Schwäche von ASLR, das der Konzern lange als Sicherheitsfeature angepriesen hat. Auch Zimperium hat neue Stagefright-Exploits gefunden.
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