Sicherheitslücke: Typo3 ist per Cross-Site-Scripting angreifbar

Das beliebte Content-Management-System Typo3 hat eine Schwachstelle. Angreifer können per Cross-Site-Scripting Code ausführen.

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Typo 3 hat eine XSS-Schwäche.
Typo 3 hat eine XSS-Schwäche. (Bild: Typo 3)

Webseitenbetreiber, die Typo3 in den Versionen 4.5, 6.2.0 bis 6.2.14 und 7.0.0 bis 7.3.0 einsetzen, sollten auf die Versionen 6.2.15 beziehungsweise 7.4.0 patchen. Erstere Versionen enthalten eine XSS-Lücke, über die Angreifer fremden Javascript-Code ausführen können.

Um die Sicherheitslücke auszunutzen, müssen Angreifer einen gefälschten Link zu einem Backend-Modul des Content-Management-Systems erstellen, das dann den Javascript-Payload enthält. Der Payload wird aktiviert, wenn ein berechtigter Nutzer mit Zugang zum entsprechenden Modul auf den Link klickt, und dann dazu verleitet wird, "auf ein bestimmtes HTML-Ziel" zu klicken. Typo3 in der Version 7.4.0 oder höher ist nicht angreifbar, weil die Software jeder URL automatisch ein dem Angreifer unbekanntes geheimes Token hinzufügt.

Die Schwäche mit der Nummer CVE-2015-5956 wurde von Julien Ahrens von der Secunet Security Networks AG entdeckt und an das Typo3-Projekt gemeldet.

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