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Sicherheitslücke

Auch Fehler, die lange her sind, können einen später eventuell hinter Gitter bringen. (Bild: Luis Prado from The Noun Project) (Luis Prado from The Noun Project)

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.
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Der Weg zur Erkenntnis ist steil - das gilt besonders für Lehren aus Hacks. (Bild: Public Domain) (Public Domain)

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
/ 113 Kommentare / Eine Analyse von Friedhelm Greis
Die verlassene NSA-Field-Station auf dem Berliner Teufelsberg (Bild: Waldemar Merger) (Waldemar Merger)

Datenleck: Kaspersky half NSA

Ein Mitarbeiter der NSA hatte geheime Daten kopiert. Auf die Schliche kamen ihm die US-Behörden durch einen Tipp von Kaspersky. Der Antivirenspezialist hatte merkwürdige Twitter-Nachrichten erhalten.
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Ein Tatverdächtiger in Hessen wurde vorübergehend festgenommen. (Bild: Mattes/Wikimedia Commons) (Mattes/Wikimedia Commons)

Datenleak: Ermittler nehmen Verdächtigen fest

Update Im Zusammenhang mit den geleakten Daten von Politikern und Prominenten ist ein Mann aus Mittelhessen festgenommen worden. Der 20-Jährige hat die Taten gestanden. Schon vor zwei Jahren war er der Polizei wegen ähnlicher Vergehen aufgefallen.
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Die Weblogins von Klär- und Wasserwerken sind ähnlich marode. (Bild: Pixabay) (Pixabay)

Schwachstellen aufgedeckt: Per Weblogin ins Klärwerk

Zwei Jahre nach ihrer besorgniserregenden Recherche zu Sicherheitsmängeln in Industrieanlagen sind die Sicherheitsforscher Sebastian Neef und Tim Philipp Schäfers erneut fündig geworden. Ein Klärwerk hätten sie sogar komplett über das Internet übernehmen können.
/ 25 Kommentare / Von Moritz Tremmel
Ob diese Rakete auch so viele Sicherheitslücken wie das US-Raketenabwehrsystem enthält? (Bild: fudowakira0) (fudowakira0)

Sicherheitslücken: Schutzloses US-Raketenabwehrsystem

Das US-Raketenabwehrsystem ist nur unzureichend gegen Angriffe geschützt. Fehlende Antiviren-Software, mangelhaft umgesetzte Zwei-Faktor-Authentifizierung und eine seit 28 Jahren offene Sicherheitslücke sind nur einige der Schwachpunkte, die ein Untersuchungsbericht offenlegt.
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