Abo
  • Services:

Nachrichten-Vorlesen: Siri soll bald schweigen

Apple will die Siri-Sicherheitslücke mit einem Update schließen. Dann sollen Benachrichtigungen von Apps nicht mehr bei gesperrtem iPhone per Sprachassistent vorgelesen werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Siri auf dem iPhone
Siri auf dem iPhone (Bild: Apple)

Apple will mit einem iOS-Update das Problem beheben, dass Siri bei gesperrtem iPhone die App-Benachrichtigungen von Drittanbietern vorlesen kann. Das berichtet Macrumors. Entwickler melden bereits, dass die Sicherheitslücke in der Beta 6 von iOS 11.3 geschlossen sei. Diese Aussage konnte Golem.de so nicht nachvollziehen.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Erding
  2. operational services GmbH & Co. KG, München

Wann iOS 11.3 für alle Anwender erscheint, ist nicht exakt bekannt. Apple versprach das Update für das Frühjahr 2018.

Siri liest aufgrund der Sicherheitslücke Inhalte von Benachrichtigungen vor, die erst freigegeben werden sollten, wenn das iPhone entsperrt ist. Das klappt zwar bei iMessages und SMS, aber nicht bei Benachrichtigungen von Apps anderer Anbieter wie Whatsapp, Facebook Messenger und Skype. Sie werden von Siri vorgelesen, wenn der Nutzer den Sprachassistenten des Gerätes auffordert: "Hey Siri, lies meine Benachrichtigungen vor." Alternativ ist der Druck auf die Home-Taste beziehungsweise je nach Modell auf die Seitentaste ausreichend, um Siri zu starten.

Auch die Betreffzeilen eingehender E-Mails werden, wenn die Benachrichtigungen aktiviert sind, bei gesperrtem iPhone vorgelesen.

Solange Apple den Fehler nicht korrigiert hat, lässt sich das Problem nur beheben, indem Sperrbildschirmbenachrichtigungen für sensible Anwendungen deaktiviert werden. Wer es vorzieht, Benachrichtigungen weiterhin auf dem Sperrbildschirm zu sehen, kann Siri deaktivieren, solange das Gerät gesperrt ist oder erst funktioniert, wenn sich der Anwender mit seinem Passwort, Fingerabdruck oder Gesicht authentifiziert hat.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

bolzen 23. Mär 2018

... berichtet man über jeden Bug. Bei Android wüsste man nicht wo man anfangen sollte...


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7400 - Hands on (CES 2019)

Das neue Latitude 7400 ist ein 2-in-1-Gerät für Geschäftskunden. Im ersten kurzen Test von Golem.de macht das Gerät einen guten Eindruck, der Preis ist mit mindestens 1.600 US-Dollar aber recht hoch.

Dell Latitude 7400 - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Chromebook Spin 13 im Alltagstest: Tolles Notebook mit Software-Bremse
Chromebook Spin 13 im Alltagstest
Tolles Notebook mit Software-Bremse

Bei Chromebooks denken viele an billige, knarzende Laptops - das Spin 13 von Acer ist anders. Wir haben es einen Monat lang verwendet - und uns am Ende gefragt, ob der veranschlagte Preis für ein Notebook mit Chrome OS wirklich gerechtfertigt ist.
Ein Test von Tobias Költzsch


    Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
    Begriffe, Architekturen, Produkte
    Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

    Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
    Von George Anadiotis


        •  /