Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Server

Aufkleber der Optane-SSD P4800X (Bild: Intel) (Intel)

3D Xpoint: Intel verrät Details zur Optane-SSD P4800X

Sie nutzt 375 GByte an nichtflüchtigem 3D-Xpoint-Speicher und vier PCIe-Gen3-Lanes via NVMe-Protokoll: Die P4800X ist Intels erste Optane-SSD für Server. Die Transferraten sind nicht überragend, dafür aber die Latenz bei Zugriffen. Der hohen Haltbarkeit steht eine recht kurze Garantie gegenüber.
Im Ausstattungsmenü von For Honor bekommt der Wikinger einen neuen Helm. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

For Honor im Test: Gipfeltreffen der Kriegsstahlschwinger

Ritter gegen Wikinger gegen Samurai: For Honor bietet brachiale Nahkämpfe in der Kampagne und im Multiplayermodus. Wer gerne unkomplizierte Action mag, sollte sich das Zuschlagen aber gut überlegen - zumal es Ärgernisse wie einen Onlinezwang und Bezahlinhalte gibt.
46 Kommentare / Ein Test von Peter Steinlechner
Der Fokus liegt auf dem Data Center. (Bild: Intel) (Intel)

Intel: Neue Fertigungstechnik zuerst für Serverprodukte

180-Grad-Kehrtwende bei Intel: Wurden bisher Ultrabook-Chips zuerst in modernen Herstellungsverfahren gefertigt, wird das künftig bei Produkten für Data Center - etwa Xeons - der Fall sein. In den PC-Markt soll weniger investiert werden, dafür ins Internet der Dinge und nichtflüchtigen Speicher.
Die Graph Engine von Microsoft hieß früher Trinity. (Bild: Michael Dorausch, flickr.com) (Michael Dorausch, flickr.com)

Big Data: Microsoft legt Graph Engine offen

Das jüngste Open-Source-Projekt von Microsoft ist dessen Graph Engine. Damit sollen sehr große Datenmengen schnell und effizient in einem verteilten Speicherpool verarbeitet werden. Ein Linux-Port der Graph Engine erscheint möglich.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Protonmail kann auch auf einem Smartphone genutzt werden. (Bild: Protonmail) (Protonmail)

Protonmail: Die halbe Verschlüsselung

Protonmail bezeichnet sich als sicherster E-Mail-Dienst der Welt. In der Praxis zeigt sich, dass der Dienst zwar durchaus durchdacht ist, aber mangels vollständiger PGP-Kompatibilität eine Insellösung bleibt.
27 Kommentare / Ein Praxistest von Hauke Gierow
Die Kernel-Community wendet sich von FTP ab. (Bild: Strange Ones, Flickr.com) (Strange Ones, Flickr.com)

Unsicher: Kernel.org verabschiedet sich von FTP

Die Entwicklercommunity des Linux-Kernel wird in diesem Jahr ihre FTP-Server endgültig abschalten. Begründet wird dies mit Sicherheitserwägungen und der prinzipiell schwierigen Pflege von FTP, das den heutigen Anforderungen zum Dateitransfer nicht mehr genügt.