Abo
  • Services:

Programmiersprache: Rust soll einfacher nutzbar werden

Die Rust-Community will in diesem Jahr den Einstieg in ihre Sprache deutlich erleichtern. Ebenso soll die Produktivität erhöht werden, indem sich die Beteiligten auf die Entwicklung von Werkzeugen und Bibliotheken konzentrieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Produktivität der Rust-Programmierer soll erhöht werden.
Die Produktivität der Rust-Programmierer soll erhöht werden. (Bild: Dennis Hill, flickr.com/CC-BY 2.0)

"Von Werkzeugen über Bibliotheken und die Dokumentation bis hin zu Kernfunktionen der Sprache, wollen wir es vereinfachen, Dinge mit Rust umzusetzen", heißt es in einer Ankündigung der Rust-Community, in der die Pläne für das Jahr 2017 vorgestellt werden. Insbesondere für Einsteiger in die Sprache Rust soll damit die Produktivität erhöht werden. Die Leistungsfähigkeit sowie Zuverlässigkeit von Rust sollen dabei aber nicht vernachlässigt werden.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Reutlingen
  2. Raffinerie Heide GmbH, Hemmingstedt

Explizit geplant ist etwa, den Einstieg in die Sprache zu erleichtern, indem ein neues dafür vorgesehenes Buch erstellt wird. Ebenso soll die Arbeit an Entwicklungsumgebungen ausgebaut werden, um die Nutzung der Sprache zu vereinfachen. Dazu gehört auch der Ausbau des Rust Language Servers. Einige Kernbestandteile der Sprache selbst sollen auch verbessert werden.

Für diejenigen, die die Sprache schon kennen und nutzen, soll vor allem das Ökosystem der Crate-Pakete überarbeitet werden. So soll die Rust-Gemeinschaft die Übersicht über die Crates künftig besser pflegen, um eventuell vielfach genutzte oder jene von hoher Qualität besser aufzufinden. Hierzu sollen auch einige spezielle Crates für "essenzielle Aufgaben" auf ein stabiles Niveau gehoben werden.

Die I/O-Bibliothek Tokio soll zudem robust genug werden, um mit dieser hochskalierbare Server-Anwendungen zu schreiben. Der Fokus soll hierbei auf asynchronen I/O-Operationen liegen, wobei eventuell auch eine Notation mit den Schlüsselworten async und await entstehen könnte. Weitere Pläne finden sich in einem eigens eingerichteten Bug-Tracker zu den einzelnen geplanten Details der Umsetzung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 105€ (Vergleichspreis ab € 119,90€)
  2. (-80%) 1,99€
  3. 13€
  4. 34,99€ statt 59,99€ (neuer Tiefpreis!)

Schnarchnase 14. Feb 2017

Sehr schön für den Einstieg. Für mich hat sich vieles wiederholt, aber das kann ja auch...


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Emotionen erkennen Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
  2. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Ottobock: Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert
Ottobock
Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert

Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta


    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

      •  /