Abo
  • Services:
Anzeige
Im Ausstattungsmenü von For Honor bekommt der Wikinger einen neuen Helm.
Im Ausstattungsmenü von For Honor bekommt der Wikinger einen neuen Helm. (Bild: Golem.de)

For Honor im Test: Gipfeltreffen der Kriegsstahlschwinger

Im Ausstattungsmenü von For Honor bekommt der Wikinger einen neuen Helm.
Im Ausstattungsmenü von For Honor bekommt der Wikinger einen neuen Helm. (Bild: Golem.de)

Ritter gegen Wikinger gegen Samurai: For Honor bietet brachiale Nahkämpfe in der Kampagne und im Multiplayermodus. Wer gerne unkomplizierte Action mag, sollte sich das Zuschlagen aber gut überlegen - zumal es Ärgernisse wie einen Onlinezwang und Bezahlinhalte gibt.
Ein Test von Peter Steinlechner

Falls sich Ritter, Wikinger und Samurai jemals begegnet sein sollten, könnte es auf zweierlei Art abgelaufen sein. Entweder die Herrschaften haben sich mit Krügen voller Bier, Met und Sake in einen Burgfried gesetzt, sich ordentlich betrunken und gemeinsam anzügliche Mittelalterschlager gegrölt. Oder - das ist die Version im Actionspiel For Honor von Ubisoft - sie haben Schwert, Axt und Katana gezückt und sich gegenseitig die Rübe vom Rumpf geschlagen.

Anzeige

For Honor schickt uns mit den bombastisch gut aussehenden und toll animierten Kriegern - die sich in Wirklichkeit vermutlich nie begegnet sind - als Fraktionen in mehreren Modi in die Schlacht gegeneinander. Entscheidend ist dabei das Nahkampfsystem. Einfach nur Knöpfchen drücken, führt nämlich nur zum Verlust wichtiger Körperteile und damit zur Niederlage.

Stattdessen sind neben dem manuellen Aufschalten vor allem Timing und Taktik gefragt. Gleich im gut gemachten Tutorial lernen wir, dass es vor allem auf eines ankommt: Ob unser Gegner von links, von rechts oder von oben mit seinem Schwert zuschlägt. Dann können wir per Analogstick unsere Klinge so halten, dass der feindliche Angriff nicht uns trifft. Und gleichzeitig können wir zur Gegenattacke ansetzen - natürlich am besten in die gerade offene Flanke.

Dieses Grundprinzip - drei Seiten für die Deckung und drei Seiten für Angriffe - wird dann immer weiter verfeinert. So sollten wir bei einem fixen Samurai als Gegner mit ebenfalls langsamen, aber schweren Hieben arbeiten. Und falls sich ein Wikinger hinter seinem Schild verschanzt, können wir versuchen, mit einem Tritt seine Deckung zu verringern oder ihn von einem Abgrund zu schubsen.

  • In der Kampagne begegnen wir dieser mysteriösen Kriegerin. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Tutorial erklärt unserem Samurai die Kampftechniken. (Screenshot: Golem.de)
  • Erst nach und nach schalten wir alle Klassen frei. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Grafik macht einen sehr stimmungsvollen Eindruck. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Multiplayermodus vermöbeln wir einen Gegner. (Screenshot: Golem.de)
  • Ob unser Schnauzbartträger-Samurai in dieser Partie eine Chance hat? (Screenshot: Golem.de)
  • Im Itemshop gibt's diverses "Zubehör" zu kaufen... (Screenshot: Golem.de)
  • Im Solomodus folgen wir den Kapiteln auf einer Karte. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Fraktionskrieg ist das Herzstück von For Honor. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Ritter und andere Krieger sind toll gestaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Multiplayermodus haben wir den Konkurrenten aus sportlichen Gründen einen Vorsprung gewährt. (Screenshot: Golem.de)
  • Links in der Ecke wählen wir Buffs aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Gegner in Massenschlachten können wir nicht aufschalten - ein paar Schwerthiebe reichen aber meist aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach den Missionen gibt's "Stahl" und andere Belohnungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Knochenhelm verbessert unsere Regeneration. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Itemshop bezahlen wir für 25.000 Stahl rund 20 Euro. (Screenshot: Golem.de)
In der Kampagne begegnen wir dieser mysteriösen Kriegerin. (Screenshot: Golem.de)

Aber Vorsicht! Sowohl KI-Gegner als auch menschliche Rivalen könnten darauf mit einem beherzten Griff zu unserem Fuß reagieren und uns damit Schaden zufügen. Letzten Endes verwendet For Honor also ein relativ komplexes Stein-Schere-Papier-System aus Angriffen und Kontern, das wir nach und nach über eingeblendete Hilfstafeln lernen und dann immer weiter verfeinern.

Mit Hilfe dieses Kampfsystems können wir uns im Multiplayermodus - dazu gleich mehr - und in der Kampagne durch Gegnerhorden schnetzeln. Der Solomodus von For Honor schickt uns erst in ein Kapitel rund um die Ritter, dann geht es zu den Wikingern und zum Schluss zu den Samurai. Es gibt eine rudimentäre Handlung, die mehr schlecht als recht von irgendwelchen mysteriösen Vorgängen, von Verrat und ähnlichem erzählt.

Zehn Wochen Fraktionskrieg 

eye home zur Startseite
Randy19 21. Feb 2017

Kannst du eben nicht. Nur die, die jeder am Ende jedes Matches sowieso geschenkt...

Randy19 21. Feb 2017

Naja alles im Spiel wird mit Stahl gekauft, und Stahl kann man sich gegen Echtgeld kaufen...

Randy19 21. Feb 2017

L L L R R R L L R Glückwunsch, du kannst jetzt den Orochi spielen. Wow, das war jetzt...

Randy19 21. Feb 2017

Wo ist denn das Pay2Win? Du kannst dir absolut keinen Vorteil verschaffen. Du meinst...

III 17. Feb 2017

pay what you want wäre mal in Idee, aber vermutlich ruinös für ein Großteil der Branche



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen
  2. Robert Bosch GmbH, Böblingen
  3. AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, Hannover
  4. Wirecard Communication Services GmbH, Leipzig


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. ab 47,99€
  2. 79,98€ + 5€ Rabatt (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Bixby 2.0

    Samsung will Sprachassistenten auf viel mehr Geräte bringen

  2. FAA

    CNN-Drohne darf über Menschen fliegen

  3. Nintendo Switch

    Firmware 4.0 bietet Videoaufnahmen mit Einschränkungen

  4. UE Blast und Megablast

    Alexa-Lautsprecher sind wasserfest und haben einen Akku

  5. TPCast im Hands on

    Überzeugende drahtlose Virtuelle Realität

  6. Separate Cloud-Version

    Lightroom nur noch als Abo erhältlich

  7. 360 Round

    Samsungs 360-Grad-Kamera hat 17 Objektive

  8. X299E-ITX/ac

    Asrock quetscht Sockel 2066 auf Mini-ITX-Board

  9. Alternativer Antrieb

    Toyota zeigt Brennstoffzellenauto und Bus

  10. U-Bahn

    Telefónica baut BTS-Hotels im Berliner Untergrund



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

Arktika 1 im Test: Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
Arktika 1 im Test
Monster-verseuchte Eiszeitschönheit
  1. TPCast Oculus Rift erhält Funkmodul
  2. Oculus Go Alleine lauffähiges VR-Headset für 200 US-Dollar vorgestellt
  3. Virtual Reality Update bindet Steam-Rift in Oculus Home ein

ZFS ausprobiert: Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
ZFS ausprobiert
Ein Dateisystem fürs Rechenzentrum im privaten Einsatz
  1. Librem 5 Purism zeigt Funktionsprototyp für freies Linux-Smartphone
  2. Pipewire Fedora bekommt neues Multimedia-Framework
  3. Linux-Desktops Gnome 3.26 räumt die Systemeinstellungen auf

  1. Re: wenn jetzt noch die Zahlungsbereitschaft...

    DetlevCM | 10:49

  2. Re: Sinn?

    gaym0r | 10:48

  3. Sieht ziemlich klobig aus

    deefens | 10:48

  4. Re: Ich als Hobbyfotograf..

    Der Spatz | 10:48

  5. Re: Bin ich der Einzige der Foto 12/12

    ChristianKG | 10:46


  1. 10:40

  2. 10:23

  3. 10:09

  4. 09:01

  5. 08:00

  6. 07:52

  7. 07:33

  8. 07:23


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel