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MyDoom legt SCO lahm

Angriff auf www.sco.com hat begonnen. Eine DDoS-Attacke (Distributed Denial of Service), die durch den Wurm MyDoom ausgelöst wurde, hat wie erwartet die Website der SCO Group am Sonntag, den 1. Februar 2004, außer Gefecht gesetzt.
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IETF verabschiedet Protokoll für Instant Messaging

XML-basiertes XMPP basiert auf Jabbers IM-Protokoll. Die Internet Engineering Steering Group (IESG) hat das XML-basierte Instant-Messaging-Protokoll XMPP (Extensible Messaging and Presence Protocol) als IETF-Standard verabschiedet. Das Protokoll wurde von Jabber Inc. entwickelt und wird im gleichnamigen freien IM-System Jabber genutzt.
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Bericht: Intel plant 64-Bit-Pentium

Intel will angeblich 64-Bit-fähige x86-Prozessoren zeigen. Intel will auf dem kommenden Intel Developer Forum (IDF), das vom 17. bis 19. Februar 2004 in San Jose stattfindet, 64-Bit-Versionen seiner Pentium- und Xeon-Prozessoren vorstellen, das zumindest will CNet erfahren haben. Damit würde Intel der Strategie von AMD folgen, die mit dem Athlon64 bzw. Opteron bereits x86-kompatible 64-Bit-Prozessoren im Angebot haben.
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SuSE: Keine Zukunft für UnitedLinux

Ende von UnitedLinux ist nun auch offiziell besiegelt. Mit knappen Worten begrub jetzt SuSE auch offiziell das einst mit großen Zielen gestartete Projekt UnitedLinux. Nachdem sich SCO gegen Linux gestellt hat, gibt es für das Gemeinschaftsprojekt, an dem auch Conectiva und TurboLinux beteiligt waren, keine Zukunft mehr.
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Neuer MyDoom-Wurm agiert noch gefährlicher und tückischer

MyDoom.B verbreitet sich über MyDoom-Backdoor; attackiert Microsoft und SCO. Noch wütet der MyDoom-Wurm im Internet und stellt täglich neue Verbreitungsrekorde auf, da schickt sich bereits ein Nachfolger an, in die Fußstapfen von MyDoom zu treten. So nutzt MyDoom.B die von MyDoom geöffnete Backdoor, um sich ohne Zutun des Opfers auf andere Rechner zu übertragen und zu aktivieren. Während der erste MyDoom-Wurm nur eine DDoS-Attacke gegen SCO ausführen wird, attackiert der Neuling auch Microsofts Webseite. Ferner blockiert MyDoom.B den Besuch von Web-Servern von Antiviren-Software-Herstellern und öffnet eine weitere Backdoor auf befallenen Systemen.
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Nvidias neue Linux-Treiber mit weniger VIA-Stress

Unterstützung für Linux-Distributionen mit Kernel 2.6 hinzugekommen. Nachdem Nvidia im Januar 2004 bereits einen Universal-Grafiktreiber für AMD64-Linux-Distributionen veröffentlichte, wurde Ende des Monats auch noch der Treiber für 32-Bit-x86-Linux in einer überarbeiteten Version freigegeben. Mit der Treiberversion 1.0-5336 neu hinzugekommen ist Unterstützung für den Linux-Kernel 2.6, während Probleme mit VIA-Chipsätzen beseitigt wurden.
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PC per IDE-Steckmodul schnell zum Linux-NAS-Server wandeln

Einsteiger-NAS per "Einstecken und Loslegen" in wenigen Minuten. Bereits seit 2003 bietet die Open-E GmbH ihr IDE-Modul "Ancom" an, mit dem sich ein PC mit RAID-Controller innerhalb kurzer Zeit ohne Software-Installation und für vergleichsweise wenig Geld als NAS-Server (Network Attached Storage) nutzen lässt. Mit "Open-E NAS SOHO" stellte der Anbieter nun eine Variante des auf eine freie IDE-Schnittstelle zu steckenden Flash-Speicher-Moduls vor, das für kleine Netze mit ca. fünf Clients gedacht ist und kein RAID benötigt und es nicht unterstützt.
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SCO: 250.000 US-Dollar Kopfgeld für MyDoom-Schöpfer

Open-Source-Vertreter lehnen Angriffe auf SCO ab. Seit der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2004 verbreitet sich der Wurm MyDoom explosionsartig im Netz. Am 1. Februar 2004 soll er einen Denial-of-Service-Angriff auf die Server von SCO starten. Doch bereits jetzt will SCO erste Auswirkungen zu spüren bekommen haben und setzt ein Kopfgeld von 250.000 US-Dollar auf den Wurm-Autor von MyDoom alias Novarg aus.
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Patches für verschiedene MacOS-X-Versionen

Patches für MacOS X 10.1.5, 10.2.8 sowie 10.3.2. Apple hat in einem Rutsch Patches für verschiedene MacOS-X-Ausführungen veröffentlicht, die unter anderem Sicherheitslücken beheben sollen. Aber auch einige sonstige Programmfehler will man mit dem Patch bereinigen.
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Brother mit neuen 24-Seiten-Laserdruckern für Büros

HL-6050-Serie mit zahlreichen Ausstattungsvarianten. Mit dem neuen HL-6050 bringt Brother nach dem HL-7050 und der MFC-8000er-Serie eine weitere neue Modellreihe auf den Markt. Die HL-6050 ist für Arbeitsgruppen mit hohem Druckvolumen konzipiert und weist folglich neben Netzwerkoptionen auch eine ansehnliche Druckgeschwindigkeit auf. Für besondere Druckjobs können über den Druckertreiber mehrere Seiten auf einer zusammengefasst oder eine Seite auf bis zu 25 Seiten vergrößert (Posterdruck) werden.
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RealNetworks kauft sich seinen Haupt-Spieleentwickler

Spiele-Sparte wird durch Gamehouse-Akquisition aufgewertet. Das bislang eher durch Streaming-Server und Clients sowie Musikangebote bekannte Unternehmen RealNetworks kündigte nun die Akquisition des ebenfalls in den USA beheimateten Unternehmens Gamehouse an, das sich der Entwicklung und dem Vertrieb kleiner Online-Spiele verschrieben hat.
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HP frohlockt ob seiner Linux-Zusatzumsätze

Business-Notebooks nun Linux-zertifiziert. HPs Linux-Strategie geht nach Angaben des Unternehmens auf: Mit einem Umsatzwachstum von über 2,5 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2003 und einem Wachstum um 40 Prozent im Linux-Segment festigte das Unternehmen seine Position in diesem Segment. HP kündigte auf Grund dieser Erfolge an, sein Linux-Portfolio um neue Referenz-Architekturen, Lösungen für Integrity Server sowie Updates für Notebooks und Desktops zu erweitern.
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Brightmail: Mit Reputation gegen Spam

Neuer Dienst soll Erkennung von Spam verbessern. Brightmail bietet mit dem Brightmail Reputation Service einen neuen datengestützten Dienst an, der weltweit E-Mail-Server in Echtzeit überwacht. So sollen E-Mail-Versender überwacht und Spammer identifiziert werden.
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Warnung: Explosionsartige Verbreitung eines neuen Wurms

Wurm führt DDoS-Attacke gegen sco.com am 1. Februar 2004 aus. Die Hersteller von Antiviren-Software entdeckten in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar 2004 einen neuen Wurm, der sich in kürzester Zeit extrem stark verbreitet hat, weswegen die Virenlabors den Schädling mit den zum Teil höchsten Gefahrenstufen versehen haben. Der MyDoom-Wurm verbreitet sich per E-Mail sowie über das P2P-Netzwerk KaZaA und öffnet eine Hintertür am entsprechenden System, worüber ein Angreifer Kontrolle über einen befallenen PC erlangen kann.
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Microsoft kündigt BizTalk Server 2004 an

Integrierte E-Business-Lösung für die Windows-Welt. Microsoft hat die Preise und Editionen der demnächst verfügbaren E-Business-Lösung BizTalk Server 2004 bekannt gegeben. Während die Preise auf dem Niveau der Vorgängerversion liegen, bietet BizTalk Server 2004 erweiterte Funktionalitäten sowie eine direkte Einbindung der Programme Microsoft Visual Studio .NET 2003 und Office InfoPath 2003.
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Internes Gateway soll Netzwerke und Anwendungen schützen

Check Point kündigt "InterSpect"-Produkte für den Unternehmenseinsatz an. Mit InterSpect will Check Point eine neue Möglichkeit zur Absicherung interner Netzwerke und Applikationen bieten. Die internen InterSpect-Gateways sollen auch die Ausbreitung von "Würmern" sowie Angriffe innerhalb des Netzwerks blockieren und durch eine Aufteilung in Schutzzonen für einen größtmögliche Sicherheit sorgen.
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Mozilla 1.6 in deutscher Sprache verfügbar

Browser und Mail-Applikation erhielten sinnvolle Verbesserungen. Eine knappe Woche nach Erscheinen der englischsprachigen Version von Mozilla 1.6 steht nun die deutschsprachige Variante des Browsers zum Download bereit. Der Funktionsumfang von deutscher und englischer Version unterscheidet sich wie gewohnt nicht, so dass die Leistungsdaten beider Fassungen identisch sind.
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JBoss Group mit Open-Source-CMS

Nukes on JBoss erweitert die Angebotspalette der JBoss Group. Auf der Linux World Expo stellte die JBoss Group ein freies Content-Management-System (CMS) namens "Nukes On JBoss" vor. Nukes on JBoss ist vollständig Java-basiert. Unter Leitung von Julien Viet, einem Consultant der JBoss Group, erwuchs das Open-Source-Projekt aus den Bestrebungen des Unternehmens, PHP/PostNukes auf Java und Java-Plug-ins zu portieren.
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Sun: Entwicklerwerkzeuge für das Java Desktop System

SunRay-Thin-Client-Technologie kommt auch für Linux. Sun gibt auf der LinuxWorld Conference und Expo in New York eine Vorschau auf mehrere neue Linux-Produkte und erweitert seine Linux-Strategie mit den Java-Studio-Entwicklerwerkzeugen, den neuen AMD-Opteron-basierten x86-Systemen und dem Launch der neuen Linux-Community auf java.net.
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Sicherheits-Zertifikat EAL3+ für SuSE Linux

SuSE Linux Enterprise Server 8 nach Common Criteria zertifiziert. IBM und SuSE Linux haben jetzt das Common-Criteria-Sicherheitszertifikat EAL3+ für den SuSE Linux Enterprise Server 8 mit Servicepack 3 auf allen IBM-eServer-Plattformen erhalten. Damit erreicht ein Linux-Betriebssystem erstmals den Sicherheitslevel "Controlled Access Protection Profile compliance under The Common Criteria for Information Security Evaluations" (CAPP/EAL3+) des internationalen IT-Sicherheitsstandards Common Criteria.
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Neues Framework soll Grid und Webservices verbinden

Akamai, Globus Alliance, HP, IBM, Sonic und Tibco vereint. Akamai, Globus Alliance, HP, IBM, Sonic Software und Tibco haben Spezifikationen für neue Webservices vorgestellt, die Grid Computing und Webservices miteinander verbinden sollen.
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GameCube dank Linux bald als DivX- und MP3-Player?

Privates Projekt-Team hat Arbeit an GameCube Linux aufgenommen. Um auch den GameCube für andere Zwecke als zum Spielen einsetzen bzw. leichter mit eigener Software füttern zu können, versuchen einige Leute aus der unabhängigen GameCube-Entwicklerszene sowie einige Mitglieder des Xbox Linux Projekts, nun Linux auch auf Nintendos Spielekonsole zum Laufen zu bringen. Damit könnte dieser etwa als Internet-Terminal oder als Netzwerk-DivX/MP3-Player, als Server oder zur privaten Softwareentwicklung genutzt werden.
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Microsofts kostenloses Sicherheits-Tool in deutscher Sprache

Baseline Security Analyzer sucht nach Sicherheits-Patches, zeigt Konfiguration. Nachdem Microsoft im April 2002 den Baseline Security Analyzer veröffentlichte, ist das Sicherheits-Tool nun seit Januar 2004 auch endlich in deutscher Sprache erhältlich. Durch die Sprachenunterstützung lässt sich das Werkzeug nun ohne Einschränkungen mit deutschsprachigen Microsoft-Produkten einsetzen. Das Tool informiert über offene Sicherheitslücken in verschiedenen Microsoft-Produkten und gibt Empfehlungen für Sicherheitseinstellungen.
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Erster DNS-Rootserver in Deutschland

Rootserver von eco und DENIC spiegelt den K-Rootserver in London. Die DENIC eG beteiligt sich zusammen mit dem eco Forum e.V. an der Einrichtung und dem Betrieb eines Nameservers in Frankfurt am Main, der eine exakte Kopie des K-Rootservers in London darstellt. Damit sollen die Antwortzeiten bei DNS-Anfragen verkürzt und für eine höhere Autonomie des deutschen Internet gesorgt werden.
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Erster Release-Candidate von KDE 3.2 erschienen

KDE 3.2 auf gutem Weg zur Final-Version am 2. Februar? Mehr als ein Jahr arbeiten die KDE-Entwickler bereits am nächsten KDE-Major-Release, der Version 3.2, die mit zahlreichen Neuerungen gegenüber der aktuellen Serie 3.1.x aufwarten wird. Nun ist ein erster Release-Candidate erschienen. Tauchen keine großen Fehler auf, könnte eine fertige Version von KDE 3.2 am 2. Februar erscheinen.
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Bagle-Wurm: Ohne Tricks und doppelten Boden

Starke Verbreitung, obwohl Wurm in einer als exe-Datei erkennbaren Datei steckt. Bereits am 18. Januar 2004 tauchte der Bagle-Wurm erstmals auf, verbreitete sich zunächst aber nur wenig. Nun schlagen die Labors der Antivirenhersteller Alarm, dass sich der Unhold mittlerweile stark verbreitet habe. Dabei wendet der Wurm keine besonderen Tricks oder Kniffe an. Mit dem Wurm infiziert sich nur, wer vorher eine als solche erkennbare, per E-Mail empfangene exe-Datei gestartet hat.
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Interview: Die Zukunft von PHP-Beschleunigern

Golem.de im Gespräch mit PHP-Accelerator-Entwickler Nick Lindridge. Der Wechsel des Turck-MMCache-Entwicklers Dmitry Stogov zu Zend und die damit verbundene Einstellung der Entwicklung des PHP-Beschleunigers Turck-MMCache hat für einige Verunsicherung bei PHP-Nutzern gesorgt, bietet Zend doch seinerseits ein entsprechendes kommerzielles Produkt an. Und auch um den kostenlosen, wenn auch nicht freien, PHP-Accelerator ist es seit geraumer Zeit ruhig geworden. Golem.de sprach mit Nick Lindridge, Entwickler des PHP-Accelerator, über die Zukunft seiner Software, Anforderungen an PHP-Encoder und Möglichkeiten, entsprechende Funktionen in die offizielle PHP-Distribution zu integrieren.
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W3C: Standard für geräteunabhängiges Web

RDF-basiertes CC/PP erlaubt Personalisierung von Web-Inhalten. Das World Wide Web Consortium (W3C) hat mit "Composite Capability/Preference Profiles (CC/PP): Structure and Vocabularies 1.0" die Empfehlung für ein System zur Beschreibung von Gerätefähigkeiten und Nutzereinstellungen auf Basis eines Resource Description Framework (RDF) veröffentlicht. Mit der Empfehlung des W3C wird CC/PP zu einem Web-Standard.
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MySQL denkt über seine Lizenzpolitik nach

Kritik an MySQLs Lizenzpolitik vor allem von PHP-Entwicklern. Mit der Veröffentlichung von MySQL 4.0 hat MySQL AB die Lizenz der entsprechenden Client-Bibliothek geändert. Statt wie bisher unter der LGPL steht die MySQL-Client-Bibliothek derzeit unter der GPL, was zu nicht unerheblichen Konsequenzen und bisweilen Unmut führte. Angefacht von PHP-Entwickler Sterling Hughes hat MySQL jetzt begonnen, seine Lizenzpolitik öffentlich zu überdenken.
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Fertige Version von Mozilla 1.6 ab sofort erhältlich

Browser und Mail-Applikation erhielten sinnvolle Verbesserungen. Nach einer öffentlichen Alpha- und einer Beta-Version steht die fertige Fassung von Mozilla 1.6 ab sofort zum Download bereit. Im Unterschied zur Beta-Version hat sich nicht mehr viel geändert, da die Entwickler das Augenmerk auf die Beseitigung von Programmfehlern gelegt haben, um eine möglichst stabil laufende Version zu liefern.
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Microsoft: Windows Services für UNIX kostenlos zum Download

SFU 3.5 bietet unter anderem NFS, NIS und Unix-Kommandozeile für Windows. Microsoft bietet seine "Windows Services for UNIX" (SFU) in der neuen Version 3.5 kostenlos zum Download an. Die Software fasst einige Software-Tools zusammen, mit denen sich die Integration von Windows- und Unix-Systemen verbessern lässt.
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Opticodec-PC - MPEG-4 aacPlus-Encoder für Internet-Radio

Software für hochqualitative, aber dennoch bandbreitenschonende Audiostreams. Das US-Unternehmen Orban liefert ab sofort die erste Software zur Erstellung hochkomprimierter Audiostreams mittels MPEG-4-aacPlus-Audio-Codec von Coding Technologies. Mit der "Opticodec-PC" getauften Software erzeugte Audiostreams werden automatisch in einen neuen Verzeichnisdienst für Opticodec-PC-Streams eingetragen und lassen sich etwa mit dem neuen RealPlayer 10 abspielen.
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Drei Sicherheits-Patches von Microsoft - keiner für den IE

Microsoft ignoriert Sicherheitsleck im Internet Explorer vom Dezember 2003. Microsoft veröffentlichte im Januar 2004 drei Security Bulletins, die verschiedene Sicherheitslecks in Microsoft-Produkten beheben sollen. Zwei der drei Sicherheitslücken werden von Microsoft als kritisch eingestuft. Unberücksichtigt blieb weiterhin das bereits Mitte Dezember 2003 entdeckte Sicherheitsleck im Internet Explorer, welches die korrekte URL in der Adresszeile des Browsers verschleiert.
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Intel: Neue Software macht Itanium 32-Bit-tauglich

IA-32 Execution Layer läuft nur unter Windows-Betriebssystemen. Intels 64-Bit-Prozessor Itanium 2 soll künftig besser mit herkömmlichen 32-Bit-Applikationen umgehen können. Möglich wird dies durch eine neue Software-Schicht - "IA-32 Execution Layer" (EL) -, die auf Itanium-2-Systemen mit Windows-Betriebssystemen genutzt werden kann.
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SGI mit neuem kleinen Linux-Midrange-Supercomputer

SGI Altix 350 soll Sun, IBM und HP Marktanteile abnehmen. SGI hat ein neues Modell seiner Altix-Rechnerreihe vorgestellt. Der SGI Altix 350, ein auf Intel Itanium 2 und 64-Bit-Linux aufbauendes System, soll den Einsteigermarkt des Supercomputings aufmischen. Der Server zielt gegen proprietäre Unix-Systeme unter Sun Solaris, IBM AIX und HP-UX.
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Novell bietet Haftungsfreistellung für Linux-Nutzer

Nutzer des SuSE Linux Enterprise Server von Haftung freigestellt. Novell bietet Käufern des SuSE Linux Enterprise Server eine Haftungsfreistellung an, die diese vor rechtlichen Angriffen durch SCO und andere schützen soll. Novell kündigte diesen Schritt zeitgleich mit dem Abschluss der Übernahme von SuSE an.
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Siemens investiert in Handy-Navigation von Jentro

Siemens Mobile Acceleration beteiligt sich an Jentro GmbH. Die Siemens-Investement-Tochter Siemens Mobile Acceleration (SMAC) beteiligt sich an der Jentro Technologies AG. Das deutsche Softwareunternehmen bietet Navigationssysteme an, die auf Java-fähigen Mobiltelefonen funktionieren.
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Streaming-Server Icecast 2 veröffentlicht

Icecast 2 unterstützt MP3 sowie Ogg Vorbis und erlaubt Relaying. Nach fast dreijähriger Entwicklungsarbeit wurde die freie Streaming-Server-Software Icecast jetzt in der stabilen Version 2.0 veröffentlicht. Derzeit unterstützt die Version 2.0 die Audio-Formate Ogg Vorbis und MP3; weitere Formate sollen sich aber recht einfach hinzufügen lassen.
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IBM mit 4-Wege-Server in schlankem Blade-Format

BladeCenter HS40 bringt sieben Systeme in 7U-Gehäuse unter. IBM hat mit dem eServer BladeCenter HS40 einen ausgesprochen schlanken 4-Wege-Blade-Server mit Intel-Xeon-MP-Prozessoren vorgestellt. Sieben dieser Systeme passen in ein 7 Höheneinheiten hohes Gehäuse, was im Konkurrenzvergleich sehr viel ist.
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Mac als Videorekorder und Heim-Audio/Video-Server

Elgato kündigt EyeHome und EyeTV 200 an. Auf der MacWorld 2004 in San Francisco stellt Elgato Systems zwei Hardware-Produkte vor, die den Mac zum einen zum digitalen Videorekorder machen und zum anderen die Wiedergabe von auf der Mac-Festplatte gespeicherten Audio-, Bild- und Video-Dateien auf dem Fernseher erlauben.
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Microsoft startet Werbekampagne gegen Linux

"Get the Facts" über die Nachteile von Linux aufklären. Microsoft hat eine neue Werbekampagne gestartet, die unter dem Titel "Get the Facts" über Linux "aufklären" soll. Die Kampagne soll rund sechs Monate laufen, wie unter anderem eWeek berichtet.
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Toshiba stellt Konzept für digitale Heimunterhaltung vor

Digital Home Media Server kombiniert PC und Unterhaltungselektronik. Toshiba stellt auf der CES in Las Vegas ein Konzept für digitale Unterhaltungselektronik vor, das sowohl PC-Funktionen als auch Video- und Audiokomponenten sowie WLAN-Funktionen in einem Serverkonzept verbindet. Der Digital Home Media Server beinhaltet Fernsehmöglichkeiten für terrestrischen oder Satelliten-Empfang, Personal-Videorekorderfunktionen, DVD-Wiedergabe, MPEG-2-Streaming via WLAN und Firewire-Anschlüsse.
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64-Bit-Server: Apple kündigt Xserve mit G5-Prozessor an

Drei neue 64-Bit-Server angekündigt. In seiner Keynote zur Eröffnung der MacworldExpo in San Fransisco kündigte Steve Jobs einen neuen Xserve-Server mit dem 64-Bit-Prozessor G5 und MacOS X an. Apple will den Xserve sowohl mit einem als auch mit zwei G5-Prozessoren anbieten.
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Open-Source-Datenbanken schließen auf

Nutzung von MySQL legt um 30 Prozent zu. Zwar dominiert Microsoft mit dem Microsoft SQL Server und Access derzeit im Bereich Datenbankentwicklung, doch Open-Source-Systeme wie MySQL legen deutlich zu, so die Evans Data Corporation in ihrem neuen "Database Development Survey". Demnach kletterte die Nutzung der Microsoft-Produkte im letzten Jahr um 6 Prozent, MySQL konnte hingegen um 30 Prozent zulegen.
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Sun stellt Cobalt ein

Cobalt RaQ 550 soll im Februar 2004 begraben werden. Für rund zwei Milliarden US-Dollar hatte Sun vor drei Jahren Cobalt Networks übernommen. Nun steht offenbar die Marke vor dem Aus. Cobalt RaQ 550 soll im Februar 2004 begraben werden.
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Ritterschlag für WWW-Erfinder

Tim Berners-Lee erhält Ritterschlag von Königin Elizabeth. Tim Berners-Lee, Erfinder des World Wide Web (WWW) und Direktor des World Wide Web Consortium (W3C), wurde von Königin Elizabeth zum Ritter geschlagen. Berners-Lee trägt damit den Titel eines Knight Commander des Order of the British Empire (KBE), dem zweithöchsten Rang im Order of the British Empire.
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BlackBerry für PalmOS-Geräte kommt Mitte/Ende 2004 (Update)

PalmSource und RIM entwickeln BlackBerry-Software für Palm OS. Dass PalmSource und Research in Motion (RIM) gemeinsam an einem Software-Client arbeiten, der RIMs mobilen E-Mail-Dienst BlackBerry auch auf Smartphones und PDAs mit PalmOS nutzbar macht, ist schon seit Mai 2003 bekannt. Nun ist aber angegeben worden, dass die in Entwicklung befindliche BlackBerry-Connectivity-Lösung für PalmOS-Lizenznehmer bis zur zweiten Jahreshälfte 2004 fertig sein soll.
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Microsoft stellt Windows 2000 Server ein

Verkauf wird stufenweise ab 1. April 2004 zurückgefahren. Microsoft kündigte jetzt an, ab 1. April 2004 schrittweise den Verkauf von Windows 2000 Server und Windows 2000 Advanced Server sowie der Windows 2000 Client Access Licenses (CALs) einzustellen.
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Fantasy-Online-Rollenspiel Shadowbane kommt nach Deutschland

Spiel ab Januar 2004 für Mac und PC erhältlich. Ab Januar 2004 werden auch Spieler in Deutschland die Möglichkeit haben, das populäre Online-Rollenspiel Shadowbane auszuprobieren. Ubi Soft veröffentlicht dann die Shadowbane Gold Edition für PC und Mac, die die Original-Vollversion von Shadowbane und die neue Erweiterung "The Rise of Chaos" enthält.
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