Open-Source-Datenbanken schließen auf
Nutzung von MySQL legt um 30 Prozent zu. Zwar dominiert Microsoft mit dem Microsoft SQL Server und Access derzeit im Bereich Datenbankentwicklung, doch Open-Source-Systeme wie MySQL legen deutlich zu, so die Evans Data Corporation in ihrem neuen "Database Development Survey". Demnach kletterte die Nutzung der Microsoft-Produkte im letzten Jahr um 6 Prozent, MySQL konnte hingegen um 30 Prozent zulegen.
Die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl eines Datenbank-Management-Systems seien Ausfallsicherheit, Total Cost of Ownership (TCO) und die Möglichkeit zur Integration mit anderen Datenbanken, so die Studie. Befragt wurden knapp 550 Datenbank-Entwickler.
Dabei erwarten 62 Prozent der befragten Entwickler Kosteneinsparungen durch die Nutzung von Linux, wobei 25 Prozent von Kosteneinsparungen von 10 Prozent und weniger ausgehen, 10 Prozent der Befragten rechnen aber immerhin mit Einsparungen von über 50 Prozent gegenüber ihren aktuellen Betriebskosten.