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SuSE: Keine Zukunft für UnitedLinux

Ende von UnitedLinux ist nun auch offiziell besiegelt

Mit knappen Worten begrub jetzt SuSE auch offiziell das einst mit großen Zielen gestartete Projekt UnitedLinux. Nachdem sich SCO gegen Linux gestellt hat, gibt es für das Gemeinschaftsprojekt, an dem auch Conectiva und TurboLinux beteiligt waren, keine Zukunft mehr.

Artikel veröffentlicht am ,

UnitedLinux sei mit dem Ziel gegründet worden, Anwendern, Hard- und Softwareanbietern ein einheitliches Linux-Betriebssystem für den Unternehmenseinsatz zur Verfügung zu stellen. Mit der Unterstützung und der Verstärkung durch Novell will SuSE diesen Weg nun mit den Partnern Conectiva und TurboLinux allein weitergehen.

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Allerdings wird es keinen Vertrag geben, der die Produktentwicklung einer Folgeversion von UnitedLinux 1.0 betrifft, so SuSE. Vertragliche Verpflichtungen gegenüber Kunden und Partnern will man aber dennoch erfüllen. Da UnitedLinux 1.0 in erster Linie von SuSE entwickelt wurde, wird es auch weiterhin von SuSE unterstützt. Auch will der Hersteller wie ursprünglich angekündigt für seinen Enterprise Server auf Basis von UnitedLinux mindestens fünf Jahre Maintenance bieten.

Novell-CEO Jack Messman hatte bereits zuvor angekündigt, dass Novell, die mittlerweile SuSE übernommen haben, UnitedLinux keinen Wert mehr beimisst.



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lord_helmchen 30. Jan 2004

suse ist nur ein weiteres beispiel für die gier - und das kommt dann dabei heraus wenn...

Biberbirne 30. Jan 2004

SUSE hat nichts mehr zu melden.

Makarov 29. Jan 2004

naja, etwas mehr war das schon, der versuch konkurrenten auf fremdmärkten ins boot zu...

Bluesm@n 29. Jan 2004

UnitedLinux an sich war ja eigentlich nix anderes wie ne weitere SuSE distrie, nicht mehr...

silent1 29. Jan 2004

von der lizenz her ist dies allerdings nur für eigenständige modulle möglich. und bei...


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