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Seekabel

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Rechenzentrum von Google in Douglas County (Bild: Connie Zhou/Google) (Connie Zhou/Google)

Oregon: Google soll eigenes Seekabel planen

Google will laut einem Bericht Millionen US-Dollar für eine Beteiligung an einem nicht-öffentlichen Seekabel ausgeben. Nach eigenen Angaben transportiert der Internetkonzern die Daten zwischen seinen Rechenzentren über sein privates B4-Netzwerk - angeblich größere Datenvolumen als im öffentlichen Internet.
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EASSy: 3,84 TBit/s für Ostafrika

Das Unterseekabel EASSy (East Africa Submarine Cable System) hat seinen Betrieb aufgenommen. Es verbindet diverse Staaten in Ostafrika mit Europa und Amerika und bietet eine Bandbreite von 3,84 TBit pro Sekunde.
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Main One: Breitbandanbindung für Westafrika

Mit deutscher Unterstützung hat Anfang Juli das Tiefseekabel Main One nach Westafrika den Betrieb aufgenommen. Das Tiefseekabel soll die Kommunikationsmöglichkeiten via Internet und Telefon in der Region deutlich verbessern. Die damit verfügbare Bandbreite erhöht sich auf das Zehnfache.