Abo
  • Services:

Pacific Light Cable Network: Google und Facebook bauen Hochleistungsseekabel

Eine Kapazität von 120 TBit/s soll das neue Seekabel von Google und Facebook bieten. Bereits im Sommer 2017 soll es fertiggestellt sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Pacific Light Cable Network (PLCN)
Pacific Light Cable Network (PLCN) (Bild: Google)

Google wird zusammen mit Facebook Pacific Light Data Communication und TE Subcom ein Seekabel zwischen Los Angeles und Hongkong errichten. Das gab das Unternehmen bekannt. Das Glasfaserkabel Pacific Light Cable Network (PLCN) wird eine Kapazität von rund 120 TBit/s haben "und damit die höchste Kapazität auf der Transpazifik-Route", erklärte Brian Quigley, Director Google Networking Infrastructure.

Stellenmarkt
  1. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. EMH metering GmbH & Co. KG, Gallin

Das Seekabel soll durch moderne Technik besonders niedrige Latenzzeiten bieten. Quigley: "Wir erwarten, dass PLCN im Jahr 2018 betriebsbereit sein wird." In einer offiziellen Erklärung ist von Sommer 2017 die Rede. Das Seekabel hat eine Länge von 12.800 Kilometern.

PLCN wurde bereits im November 2015 von dem Investmentfonds China Soft Power Technology Holding und TE Subcom mit einem Investitionsvolumen von 400 Millionen US-Dollar angekündigt. Angaben zu den Kosten wurden nicht gemacht.

Besser als Faster

Damit werde der Kapazitätsrekord des Seekabels Faster überboten, das ebenfalls von Google mitfinanziert wird.

Der Bau des Seekabels Faster wurde im Juni 2016 abgeschlossen. Beteiligt waren neben Google China Mobile International, China Telecom, Global Transit, KDDI und Singapore Telecommunications (Singtel). Das Seekabel hat eine Kapazität von 60 TBit/s und kostete 300 Millionen US-Dollar.

Faster verbindet Los Angeles, Portland, San Francisco, Oregon und Seattle mit Chikura und Shima in Japan.

Das Projekt wurde im August 2014 angekündigt. Das Kabel verbindet Googles Rechenzentrum im US-Bundesstaat Oregon mit Japan. Das Seekabel ist nichtöffentlich und Google kann seinen Anteil an den Übertragungskapazitäten kontrollieren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 54,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 14,99€

Ipa 14. Okt 2016

Google und Facebook müssen die Chinesen nicht nutzen können damit man was verdient. Die...

Vögelchen 13. Okt 2016

So etwas nennt man wohl "eine unheilige Allianz".

Ovaron 13. Okt 2016

Herzlichen Dank für diesen Anwärter für das sinnloseste Posting des Tages.


Folgen Sie uns
       


Siri auf Deutsch auf dem Homepod

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

Siri auf Deutsch auf dem Homepod Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Parker Solar Probe Sonnen-Sonde der Nasa erfolgreich gestartet
  2. Parker Solar Probe Nasa verschiebt Start seiner Sonnen-Sonde
  3. Raumfahrt Die neuen Astronauten für SpaceX und Boeing

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /