Abo
  • Services:

Curie: Google verlegt drei neue Seekabel

Von den drei neuen Seekabeln, die Google errichtet, wird auch eines nach Europa führen. Der Konzern erklärte, dass ihm der Bau solcher Infrastrukturprojekte aufgezwungen werde.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Seekabel-Projekte
Google-Seekabel-Projekte (Bild: Google)

Google plant, drei neue Seekabel verlegen zu lassen. Das gab das Unternehmen in seinem Blog bekannt. Die Unterwasserkabel werden über verschiedene Routen verlaufen. Die erste wird von Los Angeles nach Chile gehen, die zweite wird die USA mit Dänemark und Irland verbinden, die dritte wird von Hongkong nach Guam führen, eine Insel des Marianen-Archipels im westpazifischen Ozean.

Stellenmarkt
  1. EWE TRADING GmbH, Bremen
  2. Hays AG, Rhein-Main-Gebiet

Nach Angaben des Google-Mutterkonzerns Alphabet wird mit den Arbeiten im ersten Quartal 2018 in den Niederlanden und Montreal begonnen, gefolgt von Los Angeles, Finnland und Hongkong. Die Kabel werden im Jahr 2019 fertiggestellt sein.

"Diese Investitionen verbessern unser Netzwerk weiter, über das laut Schätzungen 25 Prozent des weltweiten Internetverkehrs laufen", schrieb Ben Treynor Sloss, Vice President der Cloud-Plattform von Google, in einem Blogbeitrag.

Das Curie-Seekabel, benannt nach der Wissenschaftlerin Marie Curie, ermöglicht es Google, Cloud-Kunden in ganz Lateinamerika zu bedienen. Havfrue, das Seekabel, das von den USA nach Dänemark und Irland führt, wird die Kapazität für Nordatlantik-Kunden erhöhen. Es wird in Partnerschaft mit Facebook entwickelt und von TE Subcom gebaut.

Seekabel: eigener Ausbau für Google alternativlos

Das Hongkong-Guam-Kabelsystem soll Google helfen, Kunden in Australien und im pazifischen Raum besser zu erreichen. Google investiert jetzt direkt in elf Seekabel, einschließlich geplanter oder im Bau befindlicher Projekte.

Google sagte dem Wall Street Journal, die Investitionen hätten ein Volumen von Hunderten Millionen US-Dollar. "Ich würde es vorziehen, nicht in den Konsortien der Seekabelindustrie tätig sein zu müssen", sagte Treynor Sloss, aber als das Unternehmen nach Möglichkeiten gesucht habe, sein Cloud-Geschäft in Australien und Südamerika weiterzuentwickeln, habe es nicht viele andere Möglichkeiten gegeben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,49€
  2. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  3. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)

SanderK 18. Jan 2018

Wenn ich meine Frau oft genug mit Fachwörtern komme, klappt das meist. Wobei ich sagen...

bombinho 18. Jan 2018

Wenn Du mir jetzt noch verraetst, an welcher Stelle? Wie soll denn verbessert werden...

Slurpee 18. Jan 2018

Niemand, weil das zwei völlig entgegengesetzte/inkompatible Meinungen sind?

teenriot* 18. Jan 2018

Ja, Blaubär ist absichtlich falsch geschrieben.

bombinho 17. Jan 2018

Gezahlt oder vorgeschossen?


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /