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Seaborn Networks und IOX Cable: Seekabelbetreiber verbinden ihre Glasfaser

Zwei Seekabel-Betreiber bringen ihre Glasfaser zusammen, um eine schnelle Verbindung zwischen USA und Indien zu bieten, die über Südafrika, Mauritius und Brasilien verläuft.

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Kabelsalat
Kabelsalat (Bild: Seaborn)

Die Seekabelbetreiber Seaborn Networks und IOX Cable haben einen Vertrag für die gemeinsame Bereitstellung des ersten Seekabels zwischen den USA und Indien geschlossen, das in Südafrika, Mauritius und Brasilien angebunden sein wird. Das gaben die Unternehmen am 7. November 2017 bekannt. Es würden weniger Anschlusspunkte in den Ländern angebunden als mit vorhandenen Routen.

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Seaborn ist Betreiber der folgenden Seekabel: Seabras-1 zwischen New York und São Paulo, ARBR zwischen Brasilien und Argentinien, das voraussichtlich im vierten Quartal 2018 betriebsbereit ist, und SABR, einem neuen Seekabel zwischen Kapstadt und Seabras-1, das im Jahr 2019 online sein soll. Seaborn-Chef Larry Schwartz sagte: "Diese Allianz wird die globale Kommunikationslandschaft der südlichen Hemisphäre neu definieren." SABR von Seaborn und das IOX-System werden sich in Südafrika verbinden. Die Route von Seabras-1 und SABR und IOX System wird exklusiv bei Seaborn und IOX verfügbar sein. Seabras-1 bietet eine Kapazität von 72 TBit/s.

IOX baut das Kabelnetz IOX Cable System (IOX-System), das Südafrika, Mauritius und Indien verbindet und 2019 fertig sein soll. IOX hat mit der Vermessung der Kabelroute begonnen. Nach Fertigstellung wird eine direkte Verbindung zwischen Südafrika und Indien über Mauritius geboten. IOX Cable ist ein in Mauritius angemeldetes Unternehmen.

IOX Cable System läuft über 8.850 Kilometer und wird von der Nokia-Tochter Alcatel Submarine Networks (ASN) errichtet. Pro Glasfaserpaar soll eine Datenübertragungsrate von 13 Terabit pro Sekunde geboten werden.

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