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Google Global Cache: Googles Server für Kuba sind online

Google lässt die Kubaner über lokale Server schneller auf Dienste wie Youtube und Gmail zugreifen. Google Global Cache ist jetzt von Kuba aus nutzbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Google als Sponsor in Havanna im März 2016
Google als Sponsor in Havanna im März 2016 (Bild: Joe Raedle/Getty Images News)

Kubaner können den Dienst Google Global Cache (GGC) nutzen. Das gab der Internetanalyst Dyn Research bekannt. "Die GGC-Knoten auf Kuba sind in den vergangenen 24 Stunden endlich aktivgeschaltet worden", erklärte Doug Madory, Director von Dyn Research, in einer E-Mail an die Tageszeitung Miami Herald. Die Vereinbarung soll Kubanern schnellen Zugriff auf Inhalte von Websites wie Gmail und Youtube gewähren, indem das Google-Global-Cache-Netzwerk Inhalte auf Servern des staatlichen Telekommunikationsbetreibers Etecsa (Empresa de Telecomunicaciones de Cuba) speichert.

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Eric Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der Google-Muttergesellschaft Alphabet, unterzeichnete im Dezember 2016 einen Vertrag mit Etecsa-Präsidentin Mayra Arevich Marin. Wie Etecsa erklärt hatte, ermöglicht die Vereinbarung, "den Zugriff auf die Inhalte von Google zu verkürzen, eine höhere Geschwindigkeit und Servicequalität zu bieten und die Möglichkeiten des internationalen Netzwerks von Etesca zu optimieren".

Neue Hotspots für Kuba

Im vergangenen Sommer hatte die kubanische Regierung 35 neue Wi-Fi-Hotspots gestartet, die intensiv genutzt werden. Kuba ist seit dem Jahr 2013 über das Unterseekabel ALBA-1 aus Venezuela an das internationale Glasfasernetz angeschlossen. Die USA blockieren weiter den Zugang von Florida. Von dort aus müssten nur 144 Kilometer überbrückt werden. Das 1.602 km lange Glasfaserkabel wurde von Alcatel-Lucent Network im Auftrag des Staatenbundes Bolivarianische Allianz für Amerika (Alba) verlegt und kostete rund 70 Millionen US-Dollar. Das Seekabel wurde von der venezolanischen Stadt Camuri über den Meeresboden nach Siboney im Osten Kubas verlegt.



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