Abo
  • Services:
Anzeige
Offshore-Windpark in der Ostsee (Symbolbild): Das erste von drei Kabeln ist fertiggestellt.
Offshore-Windpark in der Ostsee (Symbolbild): Das erste von drei Kabeln ist fertiggestellt. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Unterwasserkabel: 50Hertz schließt Offshore-Windparks vor Rügen an

Offshore-Windpark in der Ostsee (Symbolbild): Das erste von drei Kabeln ist fertiggestellt.
Offshore-Windpark in der Ostsee (Symbolbild): Das erste von drei Kabeln ist fertiggestellt. (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Windstrom von der Ostsee: Ab kommendem Jahr sollen zwei große Windparks vor Rügen in Betrieb genommen werden. Das erste von drei Kabeln, durch die der Strom an Land fließen soll, ist fertig.

Der Strom kann fließen: Die beiden Offshore-Windparks Arkona und Wikinger sind mit dem Festland verbunden. Der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission hat das erste Verbindungskabel zum Festland fertiggestellt.

Anzeige

Die Trasse Ostwind 1 soll aus drei Kabeln bestehen. Das erste sei verlegt, sagte 50Hertz-Sprecher Christian Brehm. Der unter britische Flagge fahrende Kabelleger Cable Enterprise hat bereits mit den Arbeiten am zweiten Kabel begonnen.

50Hertz wird das Kabel betreiben

Der Kabelleger verlegt das Kabel und vergräbt es etwa 1,5 Meter tief im Meeresboden. Die Kabeltrasse ist 93 Kilometer lang, davon verlaufen 90 Kilometer unter Wasser. In Lubmin erreicht es das Land. 50Hertz investiert nach eigenen Angaben zufolge rund 1,5 Milliarden Euro und wird das Kabel betreiben.

Die Windparks werden etwa 35 Kilometer nordöstlich von Rügen, in der ausschließlichen Wirtschaftszone Deutschlands, gebaut. Arkona soll aus rund 60 Windrädern bestehen und eine Leistung von 385 Megawatt erzielen. Die 70 Anlagen von Wikinger sollen etwa 350 Megawatt liefern. Wikinger soll Ende dieses Jahres fertig sein, Arkona 2019.

In den kommenden Monaten will 50Hertz die Funktionsfähigkeit des ersten Ostwind-Kabels prüfen. Ab Ende 2018 soll durch die Kabel der von den Windkraftanlage erzeugte Strom an Land fließen.


eye home zur Startseite
Pansen 20. Jun 2017

Danke mal! Um das Baden hatte ich keine Angst, keine Sorge ;) Warum verbreitet sich der...

chefin 20. Jun 2017

Das gilt aber nur für die kapazitive Energie, also den Blindstromanteil. Und den kann...

|=H 20. Jun 2017

Die waren doch schon günstiger.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. W&W Informatik GmbH, Stuttgart
  2. über Hanseatisches Personalkontor Freiburg, Kehl
  3. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  4. Hauni Maschinenbau GmbH, Hamburg


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,00€
  2. 47,99€
  3. 29,97€

Folgen Sie uns
       


  1. Datenbank

    Microsofts privater Bugtracker ist 2013 gehackt worden

  2. Windows 10

    Fall Creators Update wird von Microsoft offiziell verteilt

  3. Robert Bigelow

    Aufblasbare Raumstation um den Mond soll 2022 starten

  4. Axon M

    ZTE stellt Smartphone mit zwei klappbaren Displays vor

  5. Fortnite Battle Royale

    Epic Games verklagt Cheater auf 150.000 US-Dollar

  6. Microsoft

    Das Surface Book 2 kommt in zwei Größen

  7. Tichome Mini im Hands On

    Google-Home-Konkurrenz startet für 82 Euro

  8. Düsseldorf

    Telekom greift Glasfaserausbau von Vodafone an

  9. Microsoft

    Neue Firmware für Xbox One bietet mehr Übersicht

  10. Infrastrukturabgabe

    Kleinere deutsche Kabelnetzbetreiber wollen Geld von Netflix



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Cybercrime: Neun Jahre Jagd auf Bayrob
Cybercrime
Neun Jahre Jagd auf Bayrob
  1. Antivirus Symantec will keine Code-Reviews durch Regierungen mehr
  2. Verschlüsselung Google schmeißt Symantec aus Chrome raus
  3. Übernahme Digicert kauft Zertifikatssparte von Symantec

Passwortmanager im Vergleich: Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
Passwortmanager im Vergleich
Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
  1. 30.000 US-Dollar Schaden Admin wegen Sabotage nach Kündigung verurteilt
  2. Cyno Sure Prime Passwortcracker nehmen Troy Hunts Hashes auseinander
  3. Passwortmanager Lastpass ab sofort doppelt so teuer

APFS in High Sierra 10.13 im Test: Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
APFS in High Sierra 10.13 im Test
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
  1. MacOS 10.13 Apple gibt High Sierra frei
  2. MacOS 10.13 High Sierra Wer eine SSD hat, muss auf APFS umstellen

  1. Re: Update-Politik

    Slurpee | 22:33

  2. Re: Klingt bekannt

    DerDy | 22:32

  3. Re: Scharnier

    stiGGG | 22:31

  4. Re: "In Süddeutschland ist die Integration...

    Vollhorst | 22:28

  5. Re: KEINE OneDrive Files On-Demand-Unterstützung :-/

    johnny | 22:28


  1. 21:08

  2. 19:00

  3. 18:32

  4. 17:48

  5. 17:30

  6. 17:15

  7. 17:00

  8. 16:37


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel