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Politik

Jugendliche bei einem IT-Wettbewerb von Liberty Global in Amsterdam (Bild: Achim Sawall/Golem.de) (Achim Sawall/Golem.de)

Kultusministerkonferenz: Smartphones im Unterricht nutzen

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz findet, Handyverbote seien von gestern und will die Benutzung von Smartphones im Unterricht gestatten. Die Bremer Bildungssenatorin Bogedan will auf dem IT-Gipfel der Bundesregierung am 16. und 17. November in Saarbrücken werben.
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Berliner Müllmänner bekommen in Zukunft Smartphones für ihre Arbeit. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Berliner Stadtreinigung: Smartphones für die Müllabfuhr

Die Berliner Stadtreinigung will den Informationsfluss auf den Müllabfuhrtouren verbessern und schafft dafür 300 Smartphones an. So sollen Störungen bereits während der Tour gemeldet werden können - beispielsweise verschlossene Türen oder falsch befüllte Mülltonnen.
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In München wird mal wieder über Limux diskutiert, eigentlich geht's aber um etwas ganz anderes. (Bild: Michael Pollak, flickr.com) (Michael Pollak, flickr.com)

Limux: München verbastelt das nächste IT-Großprojekt

Eigentlich soll die IT-Verwaltung in München endgültig zentralisiert werden. Doch sowohl der Stadtrat als auch Verwaltungsreferate agieren gegen den Plan und gegeneinander. Dass Gutachter und die CSU eine Totalabkehr von Limux und Libreoffice in Erwägung ziehen, ist dabei vermutlich wenig hilfreich.
/ 217 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Facebook will die Datenweitergabe bei Whatsapp überprüfen. (Bild: Carl Court/Getty Images) (Carl Court/Getty Images)

Datenschutz: Facebook setzt Datenweitergabe bei Whatsapp aus

Vorläufig leitet Whatsapp keine Nutzerdaten mehr an den Mutterkonzern Facebook weiter. Ein generelles Aus für die Weitergabe bedeutet dieser Schritt allerdings nicht: In der Zwischenzeit will das Unternehmen zunächst nur die Kritik von Behörden und Datenschützern überprüfen.
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Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung (Bild: Marlene Mortler) (Marlene Mortler)

Onlinespiele: Drogenbeauftragte will USK 0 abschaffen

Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, will den Jugendschutz bei Computerspielen verschärfen. Neben der Abschaffung von USK ab 0 Jahre denkt sie auch darüber nach, das Suchtpotenzial bei den Freigaben für ältere Zielgruppen zu berücksichtigen.
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