• IT-Karriere:
  • Services:

Code.gov: US-Regierung startet Portal für Open-Source-Software

Open-Source-Projekte der US-Regierung und ihrer Behörden werden künftig auf einem einzigen Portal gesammelt und zur Verfügung gestellt. Die Webseite ist Teil einer neuen Richtlinie, die die Zusammenarbeit verbessern soll und damit Steuergelder einsparen kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Die US-Regierung startet ihr eigenes Open-Source-Portal.
Die US-Regierung startet ihr eigenes Open-Source-Portal. (Bild: Jorge Elías, flickr.com)

Im Frühjahr dieses Jahres begann die US-Regierung eine Initiative, die zur Offenlegung von Software führen soll, die in den verschiedenen Behörden genutzt wird. Daraus entstand eine Richtlinie, die den genauen Umgang damit regeln soll. Den ersten großen Schritt nach Inkrafttreten der Richtlinie hat die US-Regierung nun umgesetzt und das Portal Code.gov gestartet.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  2. Elektrobit Automotive GmbH, Ulm

Die Webseite soll künftig als zentrale Anlaufstelle für sämtliche Open-Source-Projekte der US-Regierung und ihrer Behörden dienen. Dort finden sich bisher etwa 50 verschiedene Projekte von zehn Behörden und die Regierung geht davon aus, dass diese Anzahl noch deutlich zunehmen werde. Das schreibt zumindest der Federal Chief Information Officer Tony Scott in der Ankündigung.

Plattform für Code und weiterführende Dienste

Das Portal soll den Behörden zusätzlich zu dem Code noch weitere Werkzeuge und etablierte Methoden bereitstellen, um eine möglichst weitgehende Hilfestellung bei der Umsetzung der Richtlinie zu bekommen. So könne Code.gov zum Beispiel auch dafür genutzt werden, die intern genutzte Software zu inventarisieren, die nicht selbst erstellt worden ist und zum Beispiel von einem kommerziellen Dienstleister stammt.

Letztlich sollen die Richtlinie und auch das Portal die Kollaboration zwischen den Behörden verbessern, was unter anderem durch eine gemeinsamen Nutzung von Software erreicht werden soll. Das schließt explizit auch proprietären Code mit ein, auch wenn die US-Regierung offiziell bestrebt ist, so viel Code wie möglich als Open Source bereitzustellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 479€ + Versand (Vergleichspreis 649€)
  2. 249€ (Vergleichspreis 277,99€)
  3. (u. a. bis -25% auf Monitore und Notebooks, 15% auf Hardware und bis -40% auf Zubehör und Software)
  4. (u. a. Frühjahrsangebote mit reduzierter Hardware, PC-Zubehör und mehr)

Atalanttore 06. Nov 2016

Für die Verwaltung der MS Windows und MS Office Lizenzen hat man bestimmt Verträge mit...

tearcatcher 04. Nov 2016

Betreff selbstredend (kwT)


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020)

Das Zephyrus G14 von Asus ist ein Gaming-Notebook, das nicht nur gute Hardware bietet, sondern ein zusätzliches LED-Display auf der Vorderseite. Darauf können Nutzer eigene Schriftzüge, Logos oder Animationen anzeigen lassen.

Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Elektromobilität: Ein Besuch im tschechischen Grünheide
Elektromobilität
Ein Besuch im tschechischen Grünheide

Der Autohersteller Hyundai fertigt einen Teil seiner Kona Elektros jetzt in der EU. Im tschechischen Nošovice rollen pro Jahr bis zu 35.000 Elektroautos vom Band - sollte es keine Corona-bedingten Unterbrechungen geben. Ein Werksbesuch.
Von Dirk Kunde

  1. Crossover-Elektroauto Model Y fährt effizienter als Model 3
  2. Wohnungseigentumsgesetz Regierung beschließt Anspruch auf private Ladestelle
  3. Plugin-Hybride BMW setzt Anreize für höhere Stromerquote

Autorennen: Rennsportler fahren im Homeoffice
Autorennen
Rennsportler fahren im Homeoffice

Formel 1? Gestrichen. DTM? Gestrichen. Formel E? Gestrichen. Jetzt treten die Rennprofis gegen die besten Onlinefahrer der Welt an.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. E-Sport Die Formel 1 geht online weiter
  2. Lvl Von der Donnerkuppel bis zum perfekten Burger
  3. E-Sport Gran-Turismo-Champion gewinnt auch echte Rennserie

Datenschutz: Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?
Datenschutz
Dürfen Ärzte, Lehrer und Anwälte Whatsapp beruflich nutzen?

Das Coronavirus zwingt Ärzte, Lehrer und Rechtsanwälte zu digitaler Kommunikation mit und über ihre Patienten, Schüler und Mandanten. Viele setzen auf Whatsapp. Verstoßen sie damit gegen den Datenschutz oder machen sich gar strafbar?
Von Harald Büring

  1. Coronavirus Britische Soldaten müssen Whatsapp-Befehlen folgen
  2. Sicherheitslücke Dateien auslesen mit Whatsapp Desktop
  3. Messenger Whatsapp deaktiviert Chatexport in Deutschland

    •  /