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Personal

Bob Muglia

Bob Muglia: Microsofts Serverchef geht

Bob Muglia verlässt Microsoft, sobald ein Nachfolger gefunden ist. Muglia leitet Microsofts Server and Tools Division (STB) und ist somit für das gesamte Servergeschäft von Microsoft mit rund 15 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz verantwortlich.
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Massive Health: Aza Raskin verlässt Mozilla

Er hat viele Neuerungen rund um Firefox angestoßen und nicht nur den Browser verändert, sondern auch die Art, wie Innovationen in einem offenen Prozess entstehen. Nun verlässt Aza Raskin Mozilla und gründet ein eigenes Unternehmen, das die Gesundheit der Massen verbessern soll.
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Canonical: Matt Asay verlässt Unternehmen

Nach weniger als einem Jahr gibt Matt Asay seinen Posten als Chief Operating Officer (COO) bei Canonical auf. Er wechselt zu Strobe, das Applikationen auf Basis von Sproutcore entwickeln will. Einen Nachfolger für Asay bei Canonical gibt es noch nicht.
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Opensuse: Michael Löffler verlässt Novell

Der Vorsitzende des Opensuse-Vorstands und Novell-Angestellte Michael Löffler wird im Dezember 2010 den Vorstand und die Firma verlassen. Er habe eine Stelle im Messemanagement gefunden, schreibt Löffler in seinem Blog. Gleichzeitig deutet er die bevorstehende Gründung einer Opensuse-Stiftung an.
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Palm: Meego-Chefentwickler kümmert sich nun um WebOS

Anfang Oktober 2010 war bekannt geworden, dass der Meego-Chefentwickler Ari Jaaksi Nokia verlässt. Nun steht fest, dass er bei HPs Palm-Abteilung einsteigt und die WebOS-Entwicklung unterstützen wird. Als weiteren Neuzugang verzeichnet Palm Victoria Coleman von Samsung.
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Google: Marissa Mayer steigt auf

Marissa Mayer, bislang bei Google für die Suche zuständig, bekommt einen neuen Job im Unternehmen. Künftig soll sie sich um ortsbezogene Dienste kümmern und zudem in Googles Top-Management aufrücken.
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Foxconn: Keine Besserung in Sicht

Der Zulieferer Foxconn bleibt offenbar ein sehr unangenehmer Arbeitgeber. Trotz der vielen Selbstmorde hat sich laut Informationen der chinesischen Global Times nichts geändert, es werden weiterhin Mitarbeiter bedroht, Studenten zu Überstunden genötigt und auch die Lohnerhöhungen sollen nur Makulatur gewesen sein.