Abo
  • IT-Karriere:

Gravis

"Der Apple-Markt wächst schneller, als wir wachsen können"

Der Apple-Händler Gravis kann mit dem Wachstum der Nachfrage für die Produkte kaum mithalten. Der Umsatz steigt sehr stark, und die Firma sucht einen Investor, um die notwendige Expansion zu finanzieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Gravis: "Der Apple-Markt wächst schneller, als wir wachsen können"

Der deutsche Apple-Händler Gravis hat Probleme mit dem hohen Wachstumstempo des US-Konzerns Apple. Das hat Gründer und Firmenchef Archibald Horlitz laut einem Bericht des Tagesspiegels in einer Rede vor dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) erklärt. "Der Apple-Markt wächst schneller, als wir wachsen können", sagte Horlitz.

Stellenmarkt
  1. Rational AG, Landsberg am Lech
  2. Radeberger Gruppe KG, Raum Frankfurt am Main

Das Unternehmen werde im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von 170 Millionen bis 180 Millionen Euro erzielen. Im Jahr 2009 verbuchte Gravis einen Erlös von 125 Millionen Euro. "Und wir suchen einen strategischen Investor, der unser Wachstum unterstützt", so Horlitz. Gravis hat insgesamt 750 Mitarbeiter.

Noch im Januar 2009 hatte der Apple-Händler nach einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft 49 Entlassungen angekündigt. Im Jahr 2008 habe das Umsatzwachstum statt bei den geplanten 30 Prozent nur bei 10 Prozent gelegen. Das erwartete Weihnachtsgeschäft sei wegen der Weltwirtschaftskrise "größtenteils ausgeblieben", hieß es in einem Brief an die Mitarbeiter.

Geschäft mit Zubehörprodukten und Garantieerweiterungen

Jetzt profitiert das Unternehmen vom Erfolg Apples. Mit jedem iPod oder iPhone verkaufe Gravis im Schnitt 4,2 Zubehörprodukte, sagte Horlitz. Davon habe der Händler in seiner größten Filiale 800 im Angebot. Ein weiteres wichtiges Geschäftsfeld seien Verträge zur Erweiterung der Garantieleistungen für Apple-Produkte auf bis zu drei Jahre.

Die Zahl der Gravis-Filialen soll bis Ende 2012 von derzeit 28 auf 50 wachsen. Auch in Berlin ist eine neue Filiale in Friedrichshain oder Prenzlauer Berg geplant, weil dort 40 Prozent der Gravis-Kunden in der Stadt wohnten, so der Firmenchef.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,99€
  3. 26,99€

Wabenzi 04. Nov 2010

Ich kann dem nur zustimmen, was über die Apple-Store hier geschrieben wurde. In Ulm...

hjfgdp 02. Nov 2010

@windowsverabschieder: Wie? Was? Das war dein Trollversuch? Du wirst auch langsam alt...

asdfasdfghsfega... 02. Nov 2010

Darum gings doch gar nicht es ist nicht erlaubt auf Großbuchstaben zu verichten, jedoch...

Thomas Funke 02. Nov 2010

^^ Es geht ums Verkaufen und trendy, hipp sind eben nur die Jugendlichen. Hauptsache das...

MisterHiddenTask 02. Nov 2010

Wir haben diese Anweisung auch, aber nur bei iPad + Laptops. Nicht beim Appstore/iPhone...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (7390) - Hands on

Das XPS 13 Convertible (7390) ist Dells neues 360-Grad-Gerät: Es nutzt Ice-Lake-Chips für doppelte Geschwindigkeit, hat ein höher auflösendes Display, eine nach oben versetzte Kamera und eine magnetisch arbeitende Tastatur.

Dell XPS 13 (7390) - Hands on Video aufrufen
Minecraft Dungeons angespielt: Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe
Minecraft Dungeons angespielt
Fehlt nur noch ein Klötzchen-Diablo in der Tiefe

E3 2019 Von der Steuerung bis zu den Schatzkisten: Minecraft Dungeons hat uns beim Anspielen bis auf die Klötzchengrafik verblüffend stark an Diablo erinnert - und könnte gerade deshalb teuflisch spaßig werden!

  1. Augmented Reality Minecraft Earth erlaubt Klötzchenbauen in aller Welt
  2. Microsoft Augmented-Reality-Minecraft kommt zum zehnten Jubiläum
  3. Jubiläum ohne Notch Microsoft feiert Minecraft ohne Markus Persson

Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

      •  /