Abo
  • Services:
Anzeige
Hansenet-Hauptsitz in Hamburg
Hansenet-Hauptsitz in Hamburg

Telefónica

1.000 Jobs weniger bei Alice in Deutschland

Morgen sollen die Beschäftigten bei Hansenet die Pläne für den Abbau von 1.000 Arbeitsplätzen von der Telefónica präsentiert bekommen. Konzernchef César Alierta hatte noch im März 2010 erklärt, für den deutschen Markt eine langfristige Strategie zu verfolgen.

Telefónica plant den Abbau von 1.000 Arbeitsplätzen beim DSL-Anbieter Hansenet/Alice, berichtet die Financial Times Deutschland aus Unternehmenskreisen. Damit fällt etwa jede fünfte Stelle bei dem Unternehmen weg. Das Model Vanessa Hessler posiert dagegen auch für den neuen Eigner Telefónica O2.

Anzeige

"Wir sind mitten im Integrationsprozess. In den nächsten Tagen werden wir die Mitarbeiter über die nächsten Schritte informieren", sagte ein Telefónica-Sprecher der Zeitung. Laut dem Bericht findet am morgigen Freitag eine Mitarbeiterversammlung statt, auf der die Geschäftsführung die weiteren Integrationspläne vorstellen wird.

Der spanische Konzern, dem auch der Mobilfunkbetreiber O2 gehört, hatte im November 2009 Hansenet für 900 Millionen Euro von der Telecom Italia gekauft. Bis 2012 soll die Integration in den Konzern abgeschlossen sein. O2-Landeschef René Schuster erklärte nach der Übernahme, der deutsche Markt sei für die Konzernmutter neben Brasilien und Mexiko eines der weltweit wichtigsten Wachstumsfelder. Deutschland sei der größte Telekommunikationsmarkt in Europa und wirtschaftlich sehr stabil. Telefónica-Konzernchef César Alierta hatte im März 2010 erklärt, für den deutschen Markt eine langfristige Strategie zu verfolgen.

Bei der Dienstleitungsgewerkschaft Verdi ist noch nichts über den Stellenabbau bekannt, sagte eine Sprecherin Golem.de. "In welchem Maß die einzelnen Beschäftigten und Standorte bei der Integration mitgenommen werden, ist nach wie vor unklar", erklärte ein Verdi-Vertreter. Im August 2010 hatte die Telefónica-O2-Geschäftsleitung verkündet, die Hansenet-Callcenter in Saarbrücken und Duisburg sowie das O2-Callcenter Teltow an strategische Partner zu verkaufen. Damit würde die Zahl der Callcenter bei O2 und Hansenet von sieben auf vier sinken. Der Prozess laufe noch, sagte ein Unternehmenssprecher der Financial Times Deutschland. Einzelne Abteilungen in der Unternehmenszentrale Hamburg hätten bereits O2-Verträge erhalten, ohne dies mit dem Betriebsrat abzustimmen, erklärte Verdi.


eye home zur Startseite
wm 08. Okt 2010

"Mehr Gewinn" erzielen ist erst einmal nichts schlechtes, auch wenn das immer so klingt...

eldorado 07. Okt 2010

Golems derzeitiger Überschriftenpraktikant scheint geistig nicht ganz anwesend zu sein...

snyd 07. Okt 2010

Eigentlich ist es doch schon recht menschenfreundlich, jeder Generation geht es im...

Manfred K 07. Okt 2010

Die reiten uns nur in die Scheißße...verbieten sollte man die aber echt jetzte...am...

Dinkelbrotschma... 07. Okt 2010

Das musste so kommen... eine Börse-AG arbeitet nun mal über Rendite. Investoren wollen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Waldorf Frommer Rechtsanwälte, München
  2. GALERIA Kaufhof GmbH, Köln
  3. Ratbacher GmbH, Hamburg
  4. R&S Cybersecurity ipoque GmbH, Leipzig


Anzeige
Top-Angebote
  1. 169,00€ (Vergleichspreis 214€)
  2. 3,36€ (Amazon Plus Produkt: Mindesteinkauf 20€)
  3. 485,00€ (Vergleichspreis 529€)

Folgen Sie uns
       


  1. Virb 360

    Garmins erste 360-Grad-Kamera nimmt 5,7K-Videos auf

  2. Digitalkamera

    Ricoh WG-50 soll Fotos bei extremen Bedingungen ermöglichen

  3. Wemo

    Belkin erweitert Smart-Home-System um Homekit-Bridge

  4. Digital Paper DPT-RP1

    Sonys neuer E-Paper-Notizblock wird 700 US-Dollar kosten

  5. USB Typ C Alternate Mode

    Thunderbolt-3-Docks von Belkin und Elgato ab Juni

  6. Sphero Lightning McQueen

    Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

  7. VLC, Kodi, Popcorn Time

    Mediaplayer können über Untertitel gehackt werden

  8. Engine

    Unity bekommt 400 Millionen US-Dollar Investorengeld

  9. Neuauflage

    Neues Nokia 3310 soll bei Defekt komplett ersetzt werden

  10. Surface Studio

    Microsofts Grafikerstation kommt nach Deutschland



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Yodobashi und Bic Camera: Im Rausch der Netzwerkkabel
Yodobashi und Bic Camera
Im Rausch der Netzwerkkabel
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Preisschild Media Markt nennt 7.998-Euro-Literpreis für Druckertinte

Vernetzte Hörgeräte und Hearables: Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
Vernetzte Hörgeräte und Hearables
Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
  1. The Dash Pro Bragis Drahtlos-Ohrstöpsel können jetzt auch übersetzen
  2. Beddit Apple kauft Schlaf-Tracker-Hersteller
  3. Smartwatch Huawei Watch bekommt Android Wear 2.0

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. id Software "Global Illumination ist derzeit die größte Herausforderung"
  2. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  3. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)

  1. Re: Tastatur für Entwickler / Programmierer...

    Teebecher | 07:37

  2. Re: Schwachsinn: 2x 4K-Monitore nur mit extra...

    msdong71 | 07:37

  3. Re: Was mich grundsätzlich bei WaKü stört...

    ChoMar | 07:22

  4. Re: 700$ - Ich hätte da eine bessere Lösung...

    forenuser | 07:11

  5. Re: Alternativen?

    herrwusel | 07:10


  1. 07:16

  2. 07:08

  3. 18:10

  4. 10:10

  5. 09:59

  6. 09:00

  7. 18:58

  8. 18:20


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel